Marken- & Produkt-Positionierung
Produkt- und Markenpositionierung: Marken durch Emotionalität begehrlich machen

Beginnen Sie bei der Geschäftsausrichtung für Ihre Zukunft, definieren Sie wie Ihre Zielgruppen Ihre Marke sehen sollen, welche Emotionalität Ihrer Marke Anziehungskraft verleiht und was diese Ausrichtung für die Führung aller verbundenen Marken und Produkte bedeutet.

 
 
Unser Vorgehen

Nach einem eingehenden Briefing-Gespräch planen wir einen Workshop, der einer erprobten Dramaturgie folgt und mit einer fokussierten Markendefinition endet. Wir diskutieren dabei Ihr Geschäftsmodell und wie es sich weiter entwickeln wird. Wir betrachten die Zielgruppen, die darauf Einfluss nehmen: Empfehler, Trendsetter, Nutzer oder Käufer. Wir fragen uns, welchen Nutzen diese vom Angebot der Marke erwarten und worum es ihnen dabei wirklich geht.

Wir sammeln Argumente für Ihre Marke, ordnen sie nach den Phasen der Kaufentscheidung und bilden daraus eine Informationshierarchie, die in den Markenkern mündet. Auf dieser Basis entwickeln wir die Positionierung, die die Marke bei den Kennern einnehmen soll.

 
Das Ergebnis

Sie erhalten zunächst ein Markenpapier mit den inhaltlichen Eckpunkten der Marke:

•    Positionierung
•    Emotionaler Kern
•    Nutzen
•    Eigenschaften
•    Leitsätze

Diese Inhalte spitzen wir gemeinsam mit Ihnen auf wenige Worte, manchmal sogar nur auf ein einziges, zu.

Die Leitlinie für die Marke diskutieren wir gemeinsam mit allen Fachabteilungen Ihres Unternehmens, die auf das Erscheinungsbild der Marke Einfluss nehmen. Durch diese Workshop-artigen Diskussionen, beginnt die Markenbildung bei den Mitarbeitern. Sie reflektieren die neue Ausrichtung und suchen nach Wegen die Marke ins Leben zu rufen.

 
Der Nutzen

Eine profilierte Marke bedeutet für die größten Unternehmen einen Wert in Milliarden Höhe – festgemacht am Börsenwert der Anteile. Denn für jedes Unternehmen hat die Marke einen ganz praktischen Wert: Sie hilft dabei die Kunden vom Kauf zu überzeugen. Menschen entscheiden sich überwiegend emotional und finden erst im Anschluss an den Kauf rationale Argumente. Je mehr Inhalte bereits beim Käufer in Erinnerung sind, desto weniger Aufwand muss betrieben werden ihn von einer Kaufentscheidung zu überzeugen.

Die Kommunikation der Unternehmen kann nicht immer direkt zu einer Kaufentscheidung führen. Aber sie kann auf die Marke einzahlen und damit Depots bilden, die wirksam werden, wenn die Kunden kaufbereit sind. Kommunikation braucht die richtende Wirkung der Marke, damit die Investitionen nicht ins Leere gehen – explido hilft Ihnen dabei!


 

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