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Nach der Einführung in den USA und einer kurzen Betaphase sind die Product Listing Ads oder Produktanzeigen nun für alle AdWords Kunden in Deutschland, Frankreich und Großbritannien verfügbar.
Was sind Produktanzeigen?
Produktanzeigen sind nicht zu verwechseln mit der Anzeigenerweiterung ProduktPlusbox. Produktanzeigen sind eigenständige Anzeigen, die neben den Textanzeigen auf der rechten Seite erscheinen können.
Produktanzeigen erscheinen, wenn ein Suchbegriff mit einem Artikel aus dem Produktfeed im Merchant Center Konto übereinstimmt. Bei Produkt-Targeting wird auf Grundlage der Informationen im Merchant Center Konto automatisch ermittelt, welche Produkte für Anzeigenformate mit Erweiterungen und für Anzeigenformate mit Produktinformationen geschaltet werden. Demnach ist es erforderlich, dass das AdWords Konto mit dem Merchant Center Konto verknüpft wird. Da die Produktanzeigen keine Keyword-basierte Anzeigen sind, ist die Anzeigenschaltung mit nur geringem Aufwand umgesetzt.
Der größte Vorteil bei der Schaltung von Produktanzeigen ist, dass sowohl eine Textanzeige als auch eine Produktanzeige gleichzeitig erscheinen können. Somit steigt die Sichtbarkeit. Die attraktiven und ansprechenden Produktabbildungen führen zu höheren Klickraten. Detailliertere Informationen wie Preis, Produktbild und Händlerinformationen schon vor dem ersten Klick führen zu einer höheren Conversion Rate. In den letzten Wochen gesammelten Erfahrungen in der Testphase zeigen tatsächlich eine gute Performance auf.
Es gilt nach wie vor: Qualitativ erstellte Produktfeeds mit möglichst genauen Produktinformationen führen auch bei den Produktanzeigen zu höherer Auslieferungsrate und zu relevanten Suchergebnissen.
Anfang November hat Google angekündigt, dass die bezahlten Anzeigen ab sofort nicht nur auf der rechten Seite, sondern auch unter den Suchergebnissen erscheinen können. Diese Darstellung könnte manchen Tablet- und Smartphone-Nutzern schon vertraut vorkommen, auf Desktop Geräten konnte das neue Erscheinungsbild jedoch nur vereinzelt gesichtet werden.
Die neue Auslieferungsart wird von Google dynamisch optimiert und je nach Erfahrungswerten öfter oder seltener angezeigt.
Da die Neuerung nur Anzeigen betrifft, die nicht immer unter den Top 3 Positionen erscheinen, stellen sich die Inserenten berechtigt die Frage, ob ihre Anzeigen von Nutzern weiterhin mit derselben Intensität wahrgenommen werden oder eine Erhöhung der Klickgebote (Cost-per-Clicks) erforderlich sein wird.
Google stützt sich auf das Argument, dass die übrigen Anzeigen unter den Suchergebnissen von Nutzern besser wahrgenommen werden, weil man ja von oben nach unten liest. Werden aber die Nutzer wirklich schnell erkennen, dass sie ab sofort mit der Maus nach unten scrollen müssen um weitere Anzeigen zu sehen? Inwiefern unterscheidet sich die obere Hälfte der Suchergebnisseite bei stark gebuchten Begriffen von Suchergebnisseiten bei Suchbegriffen mit geringem Wettbewerb? In beiden Fällen sehen Nutzer maximal 3 Anzeigen und eine leere weiße Fläche auf der rechten Seite.
Sollten Sie bei Ihren gebuchten Keywords feststellen, dass die Suchergebnisse nach dem neuen Erscheinungsbild ausgeliefert werden, können Sie daraus folgendermaßen profitieren:
1. Entweder ist Ihre Anzeige oben platziert:
Mit der Sicherstellung einer Position unter den ersten drei Anzeigen ist man nachwievor an den relevantesten Positionen der gesamten Suchergebnisseite. Somit sind Klicks und gute Klickraten gewährleistet.
2. Oder Ihre Anzeige ist unten platziert:
Nach der Google-Testphase erzielten die unten platzierten Anzeigen eine bessere Klickrate gegenüber den Anzeigen, die auf der rechten Seite angezeigt wurden. Der Inserent ist also auf diesen neuen Positionen 4-6 immer noch weitaus besser gelistet, als er es mit der althergebrachten Auslieferung rechts gewesen wäre.
Wir bei explido sind jedenfalls sehr gespannt, ob bei den obigen Anzeigen die Sales-Conversion-Rate steigt, und bei den unteren Anzeigen dank einer höheren Klickrate die tatsächlichen CPCs sinken. Es bleibt abzuwarten und nicht vergessen: Ab jetzt immer schön die ganze Suchergebnisseite von oben nach ganz unten lesen!
Am 13.September war es wieder soweit: Die Search Marketing Expo (SMX) in New York öffnete ihre Pforten. Die SMX ist die bekannteste Konferenz für Suchmaschinenmarketing weltweit und findet jährlich in zahlreichen Metropolen der Welt statt.
Da die USA als Trendsetter in der gesamten Online Branche gelten, war auch explido mit Georg Genfer, Head of SEA, auf der dreitägigen Konferenz vertreten, um Trends zu erfahren, Tipps zu erhalten und mit neuen Technologien vertraut zu werden.
Vortragstitel wie „Are You Ignoring Display Advertising? If So, Are You Crazy?“ oder großflächige Werbeaufsteller mit der Aufschrift “Search hard – display harder” weisen verstärkt auf die rasant zunehmende Bedeutung von Online-Display-Advertising hin. Das Thema „Mobile Marketing“ überholt laut neuester Studien alle Social Media Budgets und große Toolanbieter wie Marin Software, Adobe oder Kenshoo drängen mit immer ausgefeilteren vermeintlichen Komplettlösungen auf den europäischen Markt. Dies gewinnt vor allem an Bedeutung, da es zukünftig kein „Kanaldenken“ mehr geben wird und alle Onlinemaßnahmen einheitlich aggregiert und ausgewertet werden müssen. Unabhängig ob externe oder agenturinterne Technologien: Mögliche Einschränkungen oder Verbote bei Cookietracking vor allem in Zusammenhang mit Remarketing Maßnahmen wird alle am Markt beteiligten betreffen.
Letztendlich bot die SMX East aber auch eine ideale Plattform, um sich mit Gleichgesinnten rund um das Thema SEA-Kampagnenmanagement auszutauschen und so gerade im professionellen performancegetriebenen Pay-per-Click (PPC)-Bereich wertvolle Tipps und Tricks zu erhalten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Trends und Insights aus New York keine bahnbrechenden Neuerungen zu den Entwicklungen in Europa darstellen und Agenturen und Werbetreibende der „alten Welt“ sich in keinster Weise hinter ihren US-amerikanischen Kollegen verstecken müssen was Umsetzung von Trends und ganzheitliches Denken im SEA-Online-Marketing betrifft. Im Fokus wird jedoch zunehmend der Einfluss großer amerikanischer Toolanbieter stehen, welche vor allem Europa als erweiterten Zielmarkt für sich erobern werden und dem Gedanken der Kolonialisierung eine historisch neue Bedeutung geben.
Wer mehr erfahren möchte, erhält unter folgendem Link eine Zusammenfassung ausgewählter Vorträge. Download
Ab 22. September 2011 treten neue Feedspezifikationen für Google Shopping in Kraft.
Ziel soll es sein, Verbrauchern schnell und einfach detaillierte und genaue Produktinformationen zur Verfügung zu stellen und so qualifizierteren Trafik an den Händler zu liefern.
Um dieses Ziel zu verwirklichen wird Google ab dem 22. September mehr und genauere Daten von seinen Händlern einfordern und zusätzlich die Richtlinien für die Datenqualität deutlich verschärfen.
Was sich genau ändern wird und welche Konsequenzen es für Sie als Händler geben wird, möchten wir Ihnen in diesem Blogbeitrag kurz zusammenfassen.
Was ändert sich bzw. welche Attribute müssen in Zukunft im Datenfeed übergeben werden?
1. Produktbilder:
Um die Darstellung der Produkte auf Google Shopping zu verbessern, verlangt Google zukünftig ein hochqualitatives Bild für jedes Produkt.
Was bedeutet hochqualitativ?
Jedes Bild muss eine Mindestgröße von 250×250 Pixel haben!
Die optimale Bildergröße beträgt 400×400 Pixel, Sie können bis zu 10 weitere Bilder pro Produkt an Hand des Attributs „zusätzlicher Bildlink“ übermitteln.
Wichtig: Jedes Produkt im Datenfeed muss über einen eigenen und funktionierenden Bildlink verfügen. Befinden sich Produkte ohne Bildlink im Feed, werden alle Produkte des Feeds abgelehnt. Sie dürfen keine Logos, Wasserzeichen etc. verwenden.
2. Verfügbarkeitsstatus:
Für die Produktverfügbarkeit hat Google 4 neue, vordefinierte Attribute geschaffen. Bitte deklarieren Sie jedes Produkt im Feed mit einem dieser 4.
auf lager Bedeutung: Versand innerhalb von 3 Geschäftstagen
bestellbar Bedeutung: Versand innerhalb von 4 oder mehr Geschäftstagen
nicht auf lager Bedeutung: Keine Bestellung möglich
vorbestellt Bedeutung: Bestellungen werden angenommen, Produkt noch nicht veröffentlicht
Das Attribut Menge, mit dem in der Vergangenheit Produkte, die nicht auf Lager
Waren, spezifiziert wurden, ist nicht mehr gültig.
Verwenden Sie nun das Attribut Verfügbarkeit um Produkte, die nicht auf Lager sind,
zu übermitteln.
3. Google Produkt-Taxonomie:
Um Produkte in Zukunft besser klassifizieren zu können (Beispiel: Handelt es sich bei dem Produkt „Harry Potter VI“ um eine DVD, ein Buch oder ein Hörbuch?) führt Google die Google Produkt-Taxonomie verpflichtend für einige Produktkategorien ein.
Die Angabe dieser Taxonomie ist für folgende 7 Produktkategorien verpflichtend:
- Bekleidung & Accessoires > Bekleidung
- Bekleidung & Accessoires > Schuhe
- Bekleidung & Accessoires
- Medien > Bücher
- Medien > DVDs & Filme
- Medien > Musik
- Software für Videospiele
Dieses Attribut ersetzt nicht Ihre Produktkategorie (Produkttyp). Bitte übergeben Sie uns weiterhin zusätzlich Ihre Kategorisierung im Datenfeed.
Weitere Infos zur Google Produkt-Taxonomie finden Sie auch unter:
http://www.google.com/support/merchants/bin/answer.py?answer=160081
4. Besonderheiten für Bekleidungsartikel
Für die Produktgruppe Bekleidung & Accessoires treten zusätzliche Änderungen in Kraft.
4.1. Bekleidungsartikel ohne Produktvarianten:
Neben dem erforderlichen Attribut Marke können Sie für Bekleidungsartikel zukünftig 4 weitere (empfohlene) Attribute übermitteln:
- Altersgruppe
- Geschlecht
- Farbe
- Größe
Die Übermittlung dieser Attribute wird sehr empfohlen, da sie die Datenqualität deutlich verbessern.
(Quelle: Google Präsentation: Die Änderungen für Google Shopping im Überblick)
4.2. Bekleidungsartikel mit Produktvarianten (mit eigenem Bild):
Varianten sind Versionen desselben Produkts, die sich nur durch Farben, Materialien, Muster oder Größe unterscheiden. Dies sind zum Beispiel Kleider in unterschiedlichen Größen und Farben.
Folgende 4 Variantenattribute stehen Ihnen zur Verfügung:
- Farbe
- Material
- Muster
- Größe
Verfügen Sie beispielsweise über ein T-Shirt in verschiedenen Farben und Größen, übergeben Sie jede dieser Variante als eigenen Artikel im Datenfeed. Im Attribut “Produktgruppe” müssen jedoch alle Varianten denselben Wert teilen (Artikelgruppen-ID).
Wichtig: Jede Variante innerhalb der Gruppe muss über dieselben Variantenattribute verfügen. Das bedeutet, wenn Sie z.B. für einen Artikel in einer Gruppe von Varianten die Werte “blau” und “L” für die Attribute Farbe und Größe bereitstellt, müssen alle anderen Artikel der Gruppe über Werte für Farbe und Größe verfügen und für jeden Artikel müssen diese Attribute unterschiedlich kombiniert sein.
Wichtig: Das Arbeiten mit Produktvarianten ist nur dann möglich, wenn jede dieser Varianten auch über ein separates Bild verfügt.
(Quelle: Google Präsentation: Die Änderungen für Google Shopping im Überblick)
(Quelle: Google Präsentation: Die Änderungen für Google Shopping im Überblick)
4.3. Bekleidungsartikel mit Produktvarianten (ohne eigenes Bild):
Stehen Ihnen für die einzelnen Produktvarianten keine separaten Bilder zur Verfügung, haben Sie die Möglichkeit, mehrere Werte pro Variante per Komma getrennt für ein Attribut anzugeben. In diesem Fall wird die Artikelgruppen ID weggelassen.
(Quelle: Google Präsentation: Die Änderungen für Google Shopping im Überblick)
5. Eindeutige Produkt-IDs:
Bereits seit Mai diesen Jahres setzt Google die Anforderung durch, eindeutige Produkt IDs zu übermitteln.
Es müssen für alle Produkte eindeutige Produktkennzeichnungen angeben werden. Ausgenommen sind nur Produkte, die unter die Kategorien Bekleidung und Sonderanfertigungen fallen.
Als eindeutige Produkt-IDs werden die 3 Attribute Marke, GTIN und MPN bezeichnet.
GTIN (Global Trade Item Numbers): einschließlich UPC, EAN (in Europa), JAN (in Japan) sowie ISBN.
MPN (Manufacturer Part Number): Die Nummer, die das Produkt eindeutig seinem Hersteller zuordnet
Für alle Produkte (ausgenommen Bekleidung und Sonderanfertigungen) müssen mindestens 2 der 3 Attribute übergeben werden. Für Produkte der Kategorien Bekleidung und Sonderanfertigungen reicht es, das Attribut „Marke“ im Feed zu übergeben.
Weitere Informationen und Hilfe zur eindeutigen Produktkennzeichnung finden Sie auch unter:
http://www.google.com/support/merchants/bin/answer.py?answer=160161
(Quelle: Google Präsentation: Die Änderungen für Google Shopping im Überblick)
Die neuen Spezifikationen in der Übersicht:
(Quelle: Google Präsentation: Die Änderungen für Google Shopping im Überblick)
Google verstärkt seine Richtlinien
Um weiterhin mit Ihrem Shop bei Google Shopping gelistet zu werden, ist es, wie bereits ausführlich erläutert, unumgänglich, mehr Attribute im Feed an Google zu liefern. Neben der Datenqualität setzt Google aber auch verstärkt auf die Kontrolle der übermittelten Daten.
Die im Feed übermittelten Daten müssen mit den Daten auf Ihrer Website übereinstimmen.
Ihre Produkte werden abgelehnt, wenn:
- Erforderliche Attribute in Ihrem Feed nicht übermittelt werden
- Ihre Produktdaten im Feed nicht mit den Daten auf der Produktseite übereinstimmen
Übermitteln Sie im Datenfeed unbedingt die richtigen Preise! Der Preis im Feed muss mit dem sichtbarsten Preis auf der Website übereinstimmen.
Darüber hinaus gibt es weitere wichtige Preis-Richtlinien:
- Für Mengenware muss der Preis für die kleinste erwerbbare Menge angegeben werden und nicht der Stückpreis
- Nur Festpreise sind erlaubt, die von jedem erworben werden können (keine Auktionen oder Mitgliedspreise etc.)
- Alle Preise müssen inklusive Mehrwertsteuer angegeben werden
Google wird die neuen Anforderungen strikt durchsetzen. Folgende Sanktionen treten bei mehrmaligem Verstoß gegen die Richtlinien in Kraft:
1. Verstoß: Konto suspendiert bis richtlinienkonforme Daten übermittelt werden
2. Verstoß: Konto suspendiert für mind. eine Woche
3. Verstoß: Konto suspendiert für mind. ein Monat
Die Durchsetzung der neue Anforderungen & Richtlinien beginnt am
22 September 2011
SES (Search Engine Strategies) in New York war auch dieses Jahr wieder der Ort zu dem viele Online Marketers gepilgert sind und nun liegt diese gut eine Woche zurück. Wie ein guter Wein, braucht auch die Sichtung der Präsentationen seine Zeit bis die Top Vorträge ermittelt werden konnten – Everyting is Obvious, once you know the answer, aber zu diesem Satz später mehr – Slow Media eben… explido WebMarketing war auch auf der SESNY 2010 (Recap) vor Ort, um sich mit mehr als 5.000 Online Marketing Verantwortlichen zu treffen. Auch dieses Jahr war die SESNY an 3 Tagen mit mehr als 70 Sessions vollgespickt und nach Durchsicht allen Teilnehmern zur Verfügung gestellten Präsentationen, wie auch durch geschickte Aufteilung unseres Teams, haben wir für Euch die Top 3 SES New York 2011 Vorträge + 1 Round Table herausgesucht. Mit dem Yellow Cab ging es erst einmal vom Flughafen in die City.
Ja, so groß wie das Online Marketing Event selbst, ist auch New York, New York – „welch ein großartiger Song über eine Stadt, die niemals schläft…“ Read the rest of this entry »
Google testet derzeit für alle Domains eine neue Darstellungsweise der AdWords Anzeigen, bei denen alle Werbetreibenden betroffen sind, deren Anzeigen sich auf den Top Positionen über den organischen Ergebnissen bei Google befinden. Die Google Suchpartner sind hiervon ausgeschlossen.
Mit der Neuerung wird jede 1. Textzeile, die mit einem Punkt, Ausrufezeichen oder Fragezeichen endet, nach oben zur Überschrift hinzugefügt und durch einen Bindestrich abgetrennt. Bedingt durch diese Neuerung wird diese vermeintlich relevantere Überschriftenzeile verlängert. Die Anzeigen auf der rechten Ergebnis-Seite sind davon nicht betroffen.
Diese Änderung von Überschrift und 1. Textzeile geschieht automatisch und muss nicht explizit eingestellt werden.
Um das gewohnte Format der Anzeigen beizubehalten, gibt es nur die Möglichkeit die 1. Textzeile nicht mit Punkt, Fragezeichen oder Ausrufezeichen enden zu lassen.
Zudem sollte darauf geachtet werden, die Überschriften beim Anlegen von Anzeigentexten nicht mit der 1.Textzeile inhaltlich zu kombinieren, da diese durch einen Bindestrich getrennt werden und nur die Anzeigen in den Top Positionen betroffen sind. Andernfalls könnte dies, bei Auslieferung auf der rechten Seite, den Anzeigentext nicht optimal anzeigen.
Vorher:
Nachher:
Wir sind gespannt, ob sich so tatsächlich die Click-Raten auf die top-platzierten Anzeigen noch weiter verstärken werden!
Millionen von Usern nutzen bereits regelmäßig die Bilder-Suche. Seit kurzem hat Google die Anzeigenschaltung in der Google Bildersuche möglich gemacht. Das neue Feature beinhaltet nicht nur einen zweizeiligen Text mit Überschrift und Anzeigen-URL im gewohnten Format, sondern auch die Möglichkeit, Bilder einzusetzen.
Google hat für nächste Woche eine Änderung der Anzeigendarstellung angekündigt: In Zukunft wird der Domain-Name in der URL nur noch in Kleinschreibweise zulässig sein. Derart standardisierte Search Ads haben bei Google Test-Studien zu einer verbesserten User-Erfahrung und höheren Klickraten geführt.
Die Anzeigen-URL Google.Adwords.de/News wird dann beispielsweise folgendermaßen angezeigt: google.adwords.de/News. Wie an diesem Beispiel ersichtlich, kann innerhalb der Subdirectories (nach dem „/“) weiterhin mit Großbuchstaben gearbeitet werden.
Die Änderung wird automatisch für alle Konten durchgeführt, die Anzeigen müssen nicht entsprechend angepasst werden.
Ob sich die Maßnahme tatsächlich positiv auf die Klickraten auswirkt bleibt jedoch abzuwarten: Bei längeren Domains mit Kombinationen mehrerer Wörter leidet möglicherweise die Lesbarkeit. Wir halten Sie auf dem Laufenden, welche Auswirkungen wir im Bereich SEA feststellen werden.
Herzlich willkommen zur ersten Ausgabe der ClipLounge, unserer Videoreihe zu interessanten und komplexen Themen des Online Marketings.
In dieser ersten Folge beschäftigen wir uns mit dem Thema Customer Journey, also der Reise Ihrer User durchs Internet von der Bedarfserkennung bis zum Kauf.
Begleiten Sie uns auf dieser Reise und lernen Sie, wie Sie die Customer Journey gezielt einsetzen können, um den Erfolg Ihrer Online Marketing Maßnahmen zu steigern.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier: Customer Journey
Die neue Google Place Search zeigt die Ergebnisse lokaler Suchanfragen auf der ersten Suchergebnisseite auch in Google Maps:
Die Suchergebnisse sind durch rote Pins markiert und zeigen zum Beispiel bei der Suchanfrage „Schuhe Hamburg“ Schuhgeschäfte in Hamburg:
- Als organisches Suchergebnis
- In der Google Maps Karte
Beim Klick auf die Karte werden weitere Suchergebnisse angezeigt:

















