Ob Search Engine Advertising, Search Engine Optimization oder Affiliate Marketing: alle drei Performance Marketing Bereiche betreuen wir seit Jahren mit Erfolg. Bestätigt wurde die Qualität unserer Arbeit jetzt erneut durch die Vergabe der SEA und SEO Zertifikate sowie des Affiliate Marketing Trusted Agency Zertifikates des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.

Mit dem Erhalt des Zertifikats bestätigt der BVDW jedes Jahr die professionelle und qualitativ hochwertige Arbeitsweise in den verschiedenen Disziplinen.

Georg Genfer, Head of SEA bei explido: “Wir sind stolz darauf, auch in diesem Jahr die BVDW Zertifizierung für SEA erhalten zu haben. Sie gilt branchenweit als Aushängeschild für professionelles und zuverlässiges Kampagnenmanagement. Im zunehmend unübersichtlichen Umfeld von SEA-Dienstleistern dient sie als Orientierung, bei explido “in den richtigen Händen” zu sein. Natürlich werden wir auch 2012 alles tun, um bestes Kampagnenhandling und Service für unsere Kunden sicherzustellen.”

Hansjörg Rampl, Division Manager SEO / Conversion Optimization / Social Media: “Das SEO Zertifikat des BVDW zeichnet uns auch in diesem Jahr als eine der führenden Agenturen für SEO in Deutschland aus, unserem hohen Anspruch und der Zufriedenheit unserer Kunden sei Dank. Wir sind stolz darauf, dieses Qualitätssiegel seit vielen Jahren tragen zu können und stellen fest, dass es zurecht ein wichtiges Auswahlkriterium für Unternehmen bei der Suche nach einem seriösen SEO Anbieter ist.”

 

Markus Kellermann, Head of Affiliate-Marketing bei explido: “Das neue BVDW-Zertifikat bestätigt uns in unserer transparenten und sauberen Arbeitsweise. Zudem möchten wir uns bei unseren Kunden  und Affiliate-Netzwerken für das entgegengebrachte Vertrauen und die faire Partnerschaft bedanken.”

Um das Zertifikat Affiliate Marketing Trusted Agency des BVDW zu erhalten, müssen unter anderem folgende Kriterien erfüllt sein:

  • BVDW-Mitgliedschaft
  • Mindestens 3 feste, qualifizierte Mitarbeiter für das Thema Affiliate Marketing
  • Geschäftsbeziehungen seit mindestens 12 Monaten mit mehr als 2 Affiliate Netzwerken in Deutschland
  • Betreuung von mindestens 5 Kunden im Affiliate Marketing

Weitere Informationen zum Zertifizierungsverfahren finden Sie hier.



Nach der Einführung in den USA und einer kurzen Betaphase sind die Product Listing Ads oder Produktanzeigen nun für alle AdWords Kunden in Deutschland, Frankreich und Großbritannien verfügbar.

 

Was sind Produktanzeigen?

Produktanzeigen sind nicht zu verwechseln mit der Anzeigenerweiterung ProduktPlusbox. Produktanzeigen sind eigenständige Anzeigen, die neben den Textanzeigen auf der rechten Seite erscheinen können.

 

 

Produktanzeigen erscheinen, wenn ein Suchbegriff mit  einem Artikel aus dem Produktfeed im Merchant Center Konto übereinstimmt.  Bei Produkt-Targeting wird auf Grundlage der Informationen im Merchant Center Konto automatisch ermittelt, welche Produkte für Anzeigenformate mit Erweiterungen und für Anzeigenformate mit Produktinformationen geschaltet werden. Demnach ist es erforderlich, dass das AdWords Konto mit dem Merchant Center Konto verknüpft wird. Da die Produktanzeigen keine Keyword-basierte Anzeigen sind, ist die Anzeigenschaltung mit nur geringem Aufwand umgesetzt.

Der größte Vorteil bei der Schaltung von Produktanzeigen ist, dass sowohl eine Textanzeige als auch eine Produktanzeige gleichzeitig erscheinen können. Somit steigt die Sichtbarkeit. Die attraktiven und ansprechenden  Produktabbildungen führen zu höheren Klickraten. Detailliertere Informationen wie Preis, Produktbild und Händlerinformationen schon vor dem ersten Klick führen zu einer höheren Conversion Rate. In den letzten Wochen gesammelten Erfahrungen in der Testphase zeigen tatsächlich eine gute Performance auf.

Es gilt nach wie vor: Qualitativ erstellte Produktfeeds mit möglichst genauen Produktinformationen führen auch bei den Produktanzeigen zu höherer Auslieferungsrate und zu relevanten Suchergebnissen.

 



Anfang November hat Google angekündigt, dass die bezahlten Anzeigen ab sofort nicht nur auf der rechten Seite, sondern auch unter  den Suchergebnissen erscheinen können. Diese Darstellung könnte manchen Tablet- und Smartphone-Nutzern schon vertraut vorkommen, auf Desktop Geräten konnte das neue Erscheinungsbild jedoch nur vereinzelt gesichtet werden.

Die neue Auslieferungsart wird von Google dynamisch optimiert und je nach Erfahrungswerten öfter oder seltener angezeigt.

 

 

Da die Neuerung nur Anzeigen betrifft, die nicht immer unter den Top 3 Positionen erscheinen, stellen sich die Inserenten berechtigt die Frage, ob ihre Anzeigen von Nutzern weiterhin mit derselben Intensität wahrgenommen werden oder eine Erhöhung der Klickgebote (Cost-per-Clicks) erforderlich sein wird.

Google stützt sich auf das Argument, dass die übrigen Anzeigen unter den Suchergebnissen von Nutzern besser wahrgenommen werden, weil man ja von oben nach unten liest. Werden aber die Nutzer wirklich schnell erkennen, dass sie ab sofort mit der Maus nach unten scrollen müssen um weitere Anzeigen zu sehen? Inwiefern unterscheidet sich die obere Hälfte der Suchergebnisseite bei stark gebuchten Begriffen von Suchergebnisseiten bei Suchbegriffen mit geringem Wettbewerb? In beiden Fällen sehen Nutzer maximal 3 Anzeigen und eine leere weiße Fläche auf der rechten Seite.

 

Sollten Sie bei Ihren gebuchten Keywords feststellen, dass die Suchergebnisse nach dem neuen Erscheinungsbild ausgeliefert werden, können Sie daraus folgendermaßen profitieren:

1. Entweder ist Ihre Anzeige oben platziert:

Mit der Sicherstellung einer Position unter den ersten drei Anzeigen ist man nachwievor an den relevantesten Positionen der gesamten Suchergebnisseite. Somit sind Klicks und gute Klickraten gewährleistet.

2. Oder Ihre Anzeige ist unten platziert:

Nach der Google-Testphase erzielten die unten platzierten Anzeigen eine bessere Klickrate gegenüber den Anzeigen, die auf der rechten Seite angezeigt wurden. Der Inserent ist also auf diesen neuen Positionen 4-6 immer noch weitaus besser gelistet, als er es mit der althergebrachten Auslieferung rechts gewesen wäre.

 

Wir bei explido sind jedenfalls sehr gespannt, ob bei den obigen Anzeigen die Sales-Conversion-Rate steigt, und bei den unteren Anzeigen dank einer höheren Klickrate die tatsächlichen CPCs sinken. Es bleibt abzuwarten und nicht vergessen: Ab jetzt immer schön die ganze Suchergebnisseite von oben nach ganz unten lesen!

 



Die Gewinner im Gesamtranking der Online Dating Branche liegen dicht beieinander: Mit einer Gesamtpunktzahl von 24,4 kann sich jedoch die Singlebörse neu.de den ersten Platz  vor der Partnervermittlung eDarling (23,9 Punkten) und der Singlebörse bildkontakte.de (23,6 Punkten) sichern.

p-maxx-logo

 

 

 

Aber auch bei den im Ranking auf Platz vier und fünf stehenden Partnervermittlungen Parship und ElitePartner sowie der Singlebörse Friendscout auf Platz sechs sind bereits gezielte Performance Maßnahmen im SEA, SEO, Affiliate Marketing und im Bereich Social Media sichtbar.

Größtenteils haben die Big Player der Branche somit die Bedeutung der Performance Marketing Kanäle und auch von Social Media erkannt. Lediglich singles.de führt derzeit keinerlei Online Marketing Maßnahmen durch.

Stärkste Disziplinen: SEA & Affiliate Marketing

Das größte Engagement zeigen die Singlebörsen und Partnervermittlungen derzeit im SEA. Im Durchschnitt buchen die Big Player der Dating Branche 6,7 Anzeigen in den Suchmaschinen ein. Lediglich zwei der Unternehmen (be2 und singles.de) sind bisher nicht in dieser Disziplin aktiv.

Auch im Affiliate Marketing sind bereits 12 der 14 untersuchten Unternehmen vertreten. Unter den Partnervermittlern führen eindeutig ElitePartner und Parship das Feld an. Die Singlebörsen sind hingegen im Affiliate Marketing relativ gleich aufgestellt.

P-MAXX-Online-Dating-Gesamtranking

Stark ausbaufähig: SEO

Wie schon bereits in anderen durch den P-MAXX untersuchten Branchen ist auch in der Online Dating Branche SEO mit Abstand die schwächste Disziplin. Die Unternehmen weisen fast alle noch deutliche Verbesserungspotenziale auf.

Die beste Rankingposition im SEO belegt Friendscout24. Die Singlebörse hat sich intensiv mit den wichtigsten SEO Kriterien auseinandergesetzt. Angefangen bei zahlreichen SEO-optimierten Texten über eine gezielte interne Verlinkung bis hin zur Verwendung sprechender Anchortexte.

Bei den übrigen Unternehmen sind hingegen noch große Verbesserungspotenziale zu erkennen. Gerade im Hinblick auf eine langfristig starke Positionierung sollten die Unternehmen deutlich stärker in die Disziplin SEO investieren.

Die gesamte Studie steht hier für Sie zum Download bereit >>



Am 13.September war es wieder soweit: Die Search Marketing Expo (SMX) in New York öffnete ihre Pforten. Die SMX ist die bekannteste Konferenz für Suchmaschinenmarketing weltweit und findet jährlich in zahlreichen Metropolen der Welt statt.

 

 

Da die USA als Trendsetter in der gesamten Online Branche gelten, war auch explido mit Georg Genfer, Head of SEA, auf der dreitägigen Konferenz vertreten, um Trends zu erfahren, Tipps zu erhalten und mit neuen Technologien vertraut zu werden.

Vortragstitel wie „Are You Ignoring Display Advertising? If So, Are You Crazy?“ oder großflächige Werbeaufsteller mit der Aufschrift “Search hard – display harder” weisen verstärkt auf die rasant zunehmende Bedeutung von Online-Display-Advertising hin. Das Thema „Mobile Marketing“ überholt laut neuester Studien alle Social Media Budgets und große Toolanbieter wie Marin Software, Adobe oder Kenshoo drängen mit immer ausgefeilteren vermeintlichen Komplettlösungen auf den europäischen Markt. Dies gewinnt vor allem an Bedeutung, da es zukünftig kein „Kanaldenken“ mehr geben wird und alle Onlinemaßnahmen einheitlich aggregiert und ausgewertet werden müssen.  Unabhängig ob externe oder agenturinterne Technologien: Mögliche Einschränkungen oder Verbote  bei Cookietracking vor allem in Zusammenhang mit Remarketing Maßnahmen wird alle am Markt beteiligten betreffen.

 

 

Letztendlich bot die SMX East aber auch eine ideale Plattform, um sich mit Gleichgesinnten rund um das Thema SEA-Kampagnenmanagement  auszutauschen und  so gerade im professionellen performancegetriebenen Pay-per-Click (PPC)-Bereich wertvolle Tipps und Tricks zu erhalten.

 

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Trends und Insights aus New York keine bahnbrechenden Neuerungen zu den Entwicklungen in Europa darstellen und Agenturen und Werbetreibende der „alten Welt“ sich in keinster Weise hinter ihren US-amerikanischen Kollegen verstecken müssen was Umsetzung von Trends und ganzheitliches Denken im SEA-Online-Marketing betrifft. Im Fokus wird jedoch zunehmend der Einfluss großer amerikanischer Toolanbieter stehen, welche vor allem Europa als erweiterten  Zielmarkt für sich erobern werden und dem Gedanken der Kolonialisierung eine historisch neue Bedeutung geben.

 

Wer mehr erfahren möchte, erhält unter folgendem Link eine Zusammenfassung ausgewählter Vorträge. Download

 

 



Ab 22. September 2011 treten neue Feedspezifikationen für Google Shopping in Kraft.

Ziel soll es sein, Verbrauchern schnell und einfach detaillierte und genaue Produktinformationen zur Verfügung zu stellen und so qualifizierteren Trafik an den Händler zu liefern.

Um dieses Ziel zu verwirklichen wird Google ab dem 22. September mehr und genauere Daten von seinen Händlern einfordern und zusätzlich die Richtlinien für die Datenqualität deutlich verschärfen.

Was sich genau ändern wird und welche Konsequenzen es für Sie als Händler geben wird, möchten wir Ihnen in diesem Blogbeitrag kurz zusammenfassen.

Was ändert sich bzw. welche Attribute müssen in Zukunft im Datenfeed übergeben werden?


1. Produktbilder:

Um die Darstellung der Produkte auf Google Shopping zu verbessern, verlangt Google zukünftig ein hochqualitatives Bild für jedes Produkt.

Was bedeutet hochqualitativ?

Jedes Bild muss eine Mindestgröße von 250×250 Pixel haben!

Die optimale Bildergröße beträgt 400×400 Pixel, Sie können bis zu 10 weitere Bilder pro Produkt an Hand des Attributs „zusätzlicher Bildlink“ übermitteln.

Wichtig: Jedes Produkt im Datenfeed muss über einen eigenen und funktionierenden Bildlink verfügen. Befinden sich Produkte ohne Bildlink im Feed, werden alle Produkte des Feeds abgelehnt. Sie dürfen keine Logos, Wasserzeichen etc. verwenden.

 

2. Verfügbarkeitsstatus:

Für die Produktverfügbarkeit hat Google 4 neue, vordefinierte Attribute geschaffen. Bitte deklarieren Sie jedes Produkt im Feed mit einem dieser 4.

 

auf lager Bedeutung: Versand innerhalb von 3 Geschäftstagen

bestellbar Bedeutung: Versand innerhalb von 4 oder mehr Geschäftstagen

nicht auf lager Bedeutung: Keine Bestellung möglich

vorbestellt Bedeutung: Bestellungen werden angenommen, Produkt noch nicht veröffentlicht

 

Das Attribut Menge, mit dem in der Vergangenheit Produkte, die nicht  auf Lager

Waren, spezifiziert wurden, ist nicht mehr gültig.

 

Verwenden Sie nun das Attribut Verfügbarkeit um Produkte, die nicht auf Lager sind,

zu übermitteln.

 

3. Google Produkt-Taxonomie:

Um Produkte in Zukunft besser klassifizieren zu können (Beispiel: Handelt es sich bei dem Produkt „Harry Potter VI“ um eine DVD, ein Buch oder ein Hörbuch?) führt Google die Google Produkt-Taxonomie verpflichtend für einige Produktkategorien ein.

Die Angabe dieser Taxonomie ist für folgende 7 Produktkategorien verpflichtend:

 

-       Bekleidung & Accessoires > Bekleidung

-       Bekleidung & Accessoires > Schuhe

-       Bekleidung & Accessoires

-       Medien > Bücher

-       Medien > DVDs & Filme

-       Medien > Musik

-       Software für Videospiele

 

Dieses Attribut ersetzt nicht Ihre Produktkategorie (Produkttyp). Bitte übergeben Sie uns weiterhin zusätzlich Ihre Kategorisierung im Datenfeed.

 

Weitere Infos zur Google Produkt-Taxonomie finden Sie auch unter:

http://www.google.com/support/merchants/bin/answer.py?answer=160081

 

4. Besonderheiten für Bekleidungsartikel

Für die Produktgruppe Bekleidung & Accessoires treten zusätzliche Änderungen in Kraft.

 

4.1. Bekleidungsartikel ohne Produktvarianten:

Neben dem erforderlichen Attribut Marke können Sie für Bekleidungsartikel zukünftig 4 weitere (empfohlene) Attribute übermitteln:

-       Altersgruppe

-       Geschlecht

-       Farbe

-       Größe

Die Übermittlung dieser Attribute wird sehr empfohlen, da sie die Datenqualität deutlich verbessern.

 

(Quelle: Google Präsentation: Die Änderungen für Google Shopping im Überblick)

 

4.2. Bekleidungsartikel mit Produktvarianten (mit eigenem Bild):

Varianten sind Versionen desselben Produkts, die sich nur durch Farben, Materialien, Muster oder Größe unterscheiden. Dies sind zum Beispiel Kleider in unterschiedlichen Größen und Farben.

Folgende 4 Variantenattribute stehen Ihnen zur Verfügung:

-       Farbe

-       Material

-       Muster

-       Größe

Verfügen Sie beispielsweise über ein T-Shirt in verschiedenen Farben und Größen, übergeben Sie jede dieser Variante als eigenen Artikel im Datenfeed. Im Attribut “Produktgruppe” müssen jedoch alle Varianten denselben Wert teilen (Artikelgruppen-ID).

Wichtig: Jede Variante innerhalb der Gruppe muss über dieselben Variantenattribute verfügen. Das bedeutet, wenn Sie z.B. für einen Artikel in einer Gruppe von Varianten die Werte “blau” und “L” für die Attribute Farbe und Größe bereitstellt, müssen alle anderen Artikel der Gruppe über Werte für Farbe und Größe verfügen und für jeden Artikel müssen diese Attribute unterschiedlich kombiniert sein.

Wichtig: Das Arbeiten mit Produktvarianten ist nur dann möglich, wenn jede dieser Varianten auch über ein separates Bild verfügt.

 

(Quelle: Google Präsentation: Die Änderungen für Google Shopping im Überblick)

 

(Quelle: Google Präsentation: Die Änderungen für Google Shopping im Überblick)

 

4.3. Bekleidungsartikel mit Produktvarianten (ohne eigenes Bild):

Stehen Ihnen für die einzelnen Produktvarianten keine separaten Bilder zur Verfügung, haben Sie die Möglichkeit, mehrere Werte pro Variante per Komma getrennt für ein Attribut anzugeben. In diesem Fall wird die Artikelgruppen ID weggelassen.

 

(Quelle: Google Präsentation: Die Änderungen für Google Shopping im Überblick)

 

5. Eindeutige Produkt-IDs:

Bereits seit Mai diesen Jahres setzt Google die Anforderung durch, eindeutige Produkt IDs zu übermitteln.

Es müssen für alle Produkte eindeutige Produktkennzeichnungen angeben werden. Ausgenommen sind nur Produkte, die unter die Kategorien Bekleidung und Sonderanfertigungen fallen.

 

Als eindeutige Produkt-IDs werden die 3 Attribute Marke, GTIN und MPN bezeichnet.

GTIN (Global Trade Item Numbers): einschließlich UPC, EAN (in Europa), JAN (in Japan) sowie ISBN.

 

MPN (Manufacturer Part Number): Die Nummer, die das Produkt eindeutig seinem Hersteller zuordnet

 

Für alle Produkte (ausgenommen Bekleidung und Sonderanfertigungen) müssen mindestens 2 der 3 Attribute übergeben werden. Für Produkte der Kategorien Bekleidung und Sonderanfertigungen reicht es, das Attribut „Marke“ im Feed zu übergeben.

Weitere Informationen und Hilfe zur eindeutigen Produktkennzeichnung finden Sie auch unter:

http://www.google.com/support/merchants/bin/answer.py?answer=160161

 

(Quelle: Google Präsentation: Die Änderungen für Google Shopping im Überblick)

 

Die neuen Spezifikationen in der Übersicht:

 

(Quelle: Google Präsentation: Die Änderungen für Google Shopping im Überblick)


Google verstärkt seine Richtlinien

Um weiterhin mit Ihrem Shop bei Google Shopping gelistet zu werden, ist es, wie bereits ausführlich erläutert, unumgänglich, mehr Attribute im Feed an Google zu liefern. Neben der Datenqualität setzt Google aber auch verstärkt auf die Kontrolle der übermittelten Daten.
Die im Feed übermittelten Daten müssen mit den Daten auf Ihrer Website übereinstimmen.

Ihre Produkte werden abgelehnt, wenn:

-       Erforderliche Attribute in Ihrem Feed nicht übermittelt werden

-       Ihre Produktdaten im Feed nicht mit den Daten auf der Produktseite übereinstimmen

 

Übermitteln Sie im Datenfeed unbedingt die richtigen Preise! Der Preis im Feed muss mit dem sichtbarsten Preis auf der Website übereinstimmen.

 

Darüber hinaus gibt es weitere wichtige Preis-Richtlinien:

-       Für Mengenware muss der Preis für die kleinste erwerbbare Menge angegeben werden und nicht der Stückpreis

-       Nur Festpreise sind erlaubt, die von jedem erworben werden können (keine Auktionen oder Mitgliedspreise etc.)

-       Alle Preise müssen inklusive Mehrwertsteuer angegeben werden

 

Google wird die neuen Anforderungen strikt durchsetzen. Folgende Sanktionen treten bei mehrmaligem Verstoß gegen die Richtlinien in Kraft:

1. Verstoß:     Konto suspendiert bis richtlinienkonforme Daten übermittelt werden

2. Verstoß:     Konto suspendiert für mind. eine Woche

3. Verstoß:     Konto suspendiert für mind. ein Monat

 

Die Durchsetzung der neue Anforderungen & Richtlinien beginnt am
22 September 2011

 

 

 



Diese P-MAXX Ausgabe untersucht die Online Marketing Strategien innerhalb der Tourismusbranche und zieht vergleichend die Ergebnisse der ersten Tourismus Ausgabe (März 2010) mit ein.

Mit einer Gesamtpunktzahl von 19,7 ist expedia erneut deutlicher Gewinner der Untersuchung. Besonders intensiv werden die Disziplinen Affiliate und SEO genutzt – aber auch im SEA erzielt expedia ein gutes Ergebnis.

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SES (Search Engine Strategies) in New York war auch dieses Jahr wieder der Ort zu dem viele Online Marketers gepilgert sind und nun liegt diese gut eine Woche zurück. Wie ein guter Wein, braucht auch die Sichtung der Präsentationen seine Zeit bis die Top Vorträge ermittelt werden konnten – Everyting is Obvious, once you know the answer, aber zu diesem Satz später mehr – Slow Media eben… explido WebMarketing war auch auf der SESNY 2010 (Recap) vor Ort, um sich mit mehr als 5.000 Online Marketing Verantwortlichen zu treffen. Auch dieses Jahr war die SESNY an 3 Tagen mit mehr als 70 Sessions vollgespickt und nach Durchsicht allen Teilnehmern zur Verfügung gestellten Präsentationen, wie auch durch geschickte Aufteilung unseres Teams, haben wir für Euch die Top 3 SES New York 2011 Vorträge + 1 Round Table herausgesucht. Mit dem Yellow Cab ging es erst einmal vom Flughafen in die City.

Ja, so groß wie das Online Marketing Event selbst, ist auch New York, New York – „welch ein großartiger Song über eine Stadt, die niemals schläft…“ Read the rest of this entry »



Auch in diesem Jahr hat der Bundesverband für digitale Wirtschaft (BVDW) sowohl die SEA und SEO Zertifizierung als auch das Affiliate Marketing Trusted Agency Zertifikat wieder an explido vergeben.

Zu den betrachteten Zertifizierungskriterien für SEA und SEO gehören beispielsweise die Untersuchung der professionellen Arbeitsweise auf einem technologisch hohen Niveau, die langjährige Erfahrung im jeweiligen Bereich, aber auch Kundenzufriedenheit und das grundsätzliche Engagement am Markt.

 

 

 

Neben den oben genannten Kriterien müssen für das Affiliate Marketing Trusted Agency Zertifikat zusätzlich Geschäftsbeziehungen zu drei Affiliate Netzwerken in Deutschland, die seit mindestens 12 Monaten bestehen, nachgewiesen werden.

Außerdem verpflichten sich die zertifizierten Agenturen zur Einhaltung von Qualitätsstandards:

  • keine Abgabe von unseriösen Zusagen oder Garantien für Rankingpositionen
  • umfassende Information und Beratung des Kunden hinsichtlich der eingesetzten Maßnahmen
  • die Agentur ist von Google als “Qualified Company” zertifiziert
  • eigenes, professionelles ROI-Tracking

Wir freuen uns sehr über die Auszeichnungen und werden unsere Kunden auch zukünftig in allen Online Marketing Disziplinen professionell beraten und unterstützen.



Die neunte Ausgabe unserer Branchenstudie analysiert die Performance Marketing Strategien der Drogerien und Parfümerien.

Gesamtsieger innerhalb der Untersuchung ist mit deutlichem Abstand die Parfümerie Douglas. Das Unternehmen kann sich durch eine sehr hohe Präsenz in den Disziplinen SEA, SEO und Social Media weit vor seinen Konkurrenten auf Platz 1 der Untersuchung platzieren.

Auch auf Position zwei findet sich eine Parfümerie – Yves Rocher, mit ebenfalls guten Werten vor allem in den Kanälen SEA und Social Media. Hinter den beiden Bestplatzierten folgen dm, Rossmann und allesanna.de.

Insgesamt lässt sich feststellen, dass die untersuchten Unternehmen die Bedeutung der einzelnen Online Marketing Kanäle grundsätzlich erkannt haben. Lediglich Ihr Platz und The Body Shop Germany verfolgen kaum erkennbare Marketing Maßnahmen für das Parfüm und Kosmetik Segment und belegen dementsprechend in der Platzierung die letzten beiden Positionen.

SEO und Affiliate Potenzial noch nicht ausgeschöpft

Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung sind für diese Branche noch deutliche Verbesserungspotenziale erkennbar. Lediglich Douglas weist mit einem vergleichsweise hohen Wert bereits ein akzeptables Ergebnis auf. Die übrigen Unternehmen sind aus SEO Sicht längst nicht so stark aufgestellt wie die manch anderer Branchen. Es ist teilweise dem Domainalter und dem mit der etablierten Marke einiger Seiten verbundenen Trust von Google zu verdanken, dass sie trotz der mangelhaften SEO Ausrichtung eine verhältnismäßig hohe Sichtbarkeit haben.

Auch im Affiliate Marketing sind sowohl Drogerien als auch Parfümerien noch in eher geringem Maße aktiv. Innerhalb der Branche führend sind hier Yves Rocher und allesanna.de. Dennoch sind auch deren Partnerprogramme noch ausbaufähig.

Großteil in Social Media aktiv

Auch innerhalb der Drogerie und Parfümerie Branche wird der Bereich Social Media bisher am deutlichsten genutzt. Acht der untersuchten Unternehmen verfügen über mindestens einen Social Media Kanal bei Twitter oder Facebook und pflegen diesen größtenteils auch sehr gut. Ein Ausbau dieses Bereiches sollte dennoch auch weiterhin verfolgt werden, da gerade Social Media die Integration in den bestehenden Marketing Mix stark erfordert. Nur wenn konsequent und aktiv mit der Zielgruppe kommuniziert wird, kann Social Media für Unternehmen erfolgreich sein.

Die gesamte Studie steht hier für Sie zum Download bereit >>




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