Seit 2005 ist DLD von einer Konferenz zu einer internationalen Medienmarke und einem weit gespannten Netzwerk gewachsen, das als politischer Agenda Setter funktioniert und für die Identifikation von Innovatoren und Geschäftsmodellen sowie die Beschreibung gesellschaftlichen Wandels steht.“ so ist es aus der Presse Mappe zu entnehmen. In 2011 wurde Matthias Riedle eingeladen und dieses Jahr bekamen wir erneut eine Einladung. Um die Digital Life Design Conference in diesem Recap auf den Punkt zu bringen: „Die DLD Conference ist eine Plattform für grenzübergreifenden Wissenstransfer – Connect the Unexpected“.

Mit Yamondo – the Global Performance Alliance haben wir ein internationales Performance Marketing Netzwerk von inhabergeführten Agenturen ins Leben gerufen. In der Rede am dritten Konferenztag wurde ein wichtiges gesellschaftliches und politisches Thema von Maria Furtwängler-Burda angesprochen, dass Frauen in die top Führungspositionen gehören. Ein weiterer wichtiger Aspekt war zugleich, dass der Unternehmergeist stärker von Frauen in den digitalen Bereich beansprucht werden sollte. Beidem sind wir vor der Gründung von Yamondo gefolgt und es freut mich besonders, dass die GPA eine Frauenquote im Top-Management zum Zeitpunkt der Veröffentlichung im Juli 2011 von über 25 Prozent erreichte. Dies war uns von Anfang an wichtig und gerade durch Konferenzen wie die DLDwomen, die sich mit dieser gesellschaftlichen Thematik seit 2010 auseinandersetzt, tragen wir unseren Beitrag dazu bei. Yamondo orientiert sich im Ländervergleich an Nordeuropa, wie in der nachfolgenden Statistik zu entnehmen ist.

Neben der McKinsey Studie „Women Matter – Gender diversity, a corporate performance driver“ empfehle ich auch den Artikel im DLDwomen Magazin „Voluntary agreements are not enough“ auf Seite 18 und 19 zu lesen.

Warum es in der Digitalen Wirtschaft so wenige Unternehmerinnen gibt, hat Arianna Huffington mit folgendem Satz nach Ihrer Rede im Interview mit Maria Furtwängler-Burda wie folgt begründet:

…We have a harder time with failure… …because we have that voice in our head that is called the obnoxious roommate living in our head and that is constantly judging us… …men can shut it out and go watch a soccer game…

Der „Aenne Burda Award for Creative Leadership“ zeichnet Frauen aus, die für unternehmerische und kreative Leistungen stehen. Die bisherigen Award-Trägerinnen sind Marissa Mayer (Google), Caterina Fake (flickr), Martha Stewart (Entrepreneur), Esther Dyson (EDventure), Mitchell Baker (Mozilla Foundation) und Natalie Massenet (NET-A-PORTER). Arianna Huffington bekam den „Aenne Burda Award“ von Maria Furtwängler-Burda überreicht. Glückwunsch an Arianna Huffington zu dieser Auszeichnung, die wiederum Live übertragen wurde und hier abrufbar ist.

Beim Blick auf The Huffington Post stellen wir fest, dass sich Geschäftsmodelle durch die digitale Medien verändern und durch die Aussage von Sheryl Sandberg, dass facebook gerade 1% seiner Reise zurückgelegt hat, ist die digitale Branche gespannt, wie die restlichen 99% aussehen werden, nachdem facebook an die Börse geht. Regeln für den Datenschutz wie aber auch für das Copy Right werden global neu ausgerichtet werden. Parallel hierzu ging es um die Grundsatzfrage „All you need is …data?“ auf der Digital-Life-Design Conference, welche zwar zunächst einfach klingt, dennoch in sich eine Komplexität trägt. Die DLD Konferenz hat einen unglaublichen Buzz in Social Networks ausgehend vom Sonntag, den 22. Januar 2012, bis einschließlich Dienstag, den 24. Januar 2012, wie dieser Screenshot von 15.272 Social Mentions, die salesforce mit dem Social Media Monitoring Tool Radian6 ermittelt hat, veranschaulicht.

Dieser Buzz wird begünstigt durch die Einbindung eines Social Media Newsroom, der allen Interessierten ermöglicht, fast vor Ort zu sein. Parallel zeigt nachfolgende Infografik, die ebenfalls von salesforce erstellt wurde, wie die Demographie, die globale Reichweite der Gespräche nach Ländern über die Digital Life Design Conference aussieht, welche die Top 5 Speaker und die Top 10 Themen der DLD12 aus der Social-Buzz-Sicht gewesen sind.

Um einen kleinen Auszug zu geben, über welche Kanäle die #DLD12 verfolgt werden konnte, neben selbst als Gast in München im HVB-Forum zu sein, eine kleine Aufstellung mit direkten Links zum Content, da dieser für Interessierte nach wie vor zur Verfügung steht:

und viele Kanäle mehr, die auch durch den UGC entstanden sind und separat gestreamt wurden, quasi als Mashup

Natürlich hatte auch die diesjährige DLD einen Claim – be part of it… Der Name war Programm: Steffi Czerny, Marcel Reichart und das gesamte Team verstanden es auch bei der 8ten DLD ihre Gäste (Speaker und Teilnehmer) perfekt miteinander zu vernetzen. Während den gesamten drei Tagen konnten diese nicht nur tagsüber miteinander sprechen, sich in Lounges (AUDI, Google und Lufthansa) zurückziehen, sondern auch am zweiten Tag abends auf der DLD Night miteinander ausgelassen im Haus der Kunst in München feiern und networken – be part of it… yes, we were all part of it…

Das DLD Konferenzprogramm versprach vorab viel. Die Agenda war vollgepackt mit Themen wie der ersten Keynote von Viviane Reding (EU Commissioner), die über Datenschutz und Urheberrecht sprach.

 

 

Wie wichtig Design und Technik Hand in Hand gehen sollte, zeigte der CEO von Jawbone. Die Firma bietet Headsets und Lautsprecher an. Gerade Apple hat mit Siri wiederum einen weiteren Milestone für Spracherkennungssoftware geschaffen und diese wird in der Jawbone Hardware integriert.

Hosain Rahman erzählt wie sein Unternehmen das Headset weiterentwickeln ließ und wie sich Steve Jobs schon sehr früh für Jawbone interessiert hat.

 

 

„The Big Picture“ mit Greg Greeley (amazon), Dmitry Grishin (Mail.ru Group), Paul-Bernhard Kallen (Hubert Burda Media), Arkady Volozh (Yandex) und Niklas Zennström (Atomico) moderiert von David Kirkpatrick (Techonomy) gab spannende Einblicke, wie sich der Digitale Markt verändern wird und welche Marktteilnehmer hinzukommen werden. Aus Sicht von SEM (SEA/SEO) wird der Markteintritt von Yandex in Europa mit Spannung erwartet. Warum? Eine wirkliche Wettbewerbssituation existiert in Bezug auf Search, zum Beispiel in Deutschland, nicht. Social Networks haben dennoch bereits einen Einfluss auf das Suchverhalten der User. Viele Informationen erhalten die User bereits morgens aus ihren persönlichen favorisierten Social Networks und selektieren durch den Social Media Stream ihr Interesse an weiterführenden Informationen und entscheiden dann, ob es notwendig ist, noch weitere Quellen für ihr Informationsbedürfnis hinzuzufügen. Nach Einschätzung von Yandex CEO ist bei Markteintritt ein Marktanteil von bis zu 30 Prozent möglich.

Nachdem Yandex nun in den türkischen Markt eingetreten ist, bleibt abzuwarten, wann die weitere Expansion auch nach Westeuropa kommen wird.

 

 

Themen, welche die Digitale Branche aus Wachstumssicht in Europa beschäftigen, wurden weiter vertieft. Hier zwei Beispiele in Bezug auf die Türkei:

Die Session „Turkey in the 21st Century“ mit Egemen Bagis (Minister of EU Affairs and Chief Negotiator) wurde von Alison Smale (IHT) moderiert:

 

 

Vorab wurde in einer anderen Session über „Digital Bosporus“ mit Sidar Sahin (Peak Games), Nevzat Aydin (Yemeksepeti.com ), Sina Afra (Markafoni), Cenk Bayrakdar (Turkcell) und Alemsah Öztürk (41? 29!) diskutiert. Moderiert wurde dieses Panel von Robin Wauters (TechCrunch). Im Kontakter 41/2011 gaben wir einen Überblick über die Türkei in Bezug auf Online Marketing, Wachstumserwartungen und wie der „Digital Markt“ in der Türkei strukturiert ist.

 

 

Interessiert verfolgten die Gäste auch das Panel mit dem Gründer von VKontakt, welches das größte Social Network in Russland ist. Nach Auswertung von comScore liegt die Reichweite von VK.com in Russland und den CIS bei 69%, gefolgt von Odnoklassniki.ru mit 54%, Mail.ru – My Workd mit 34%, facebook mit 20% und twitter mit 8%.

 

 

Pavel Durov stellte sein Social Network selbst vor. Es gelang ihm eine fließende Überleitung zu Wikipedia, um mit dem Gründer Jimmy Wales über die Wichtigkeit von Wikipedia zu sprechen und wie die Plattform Einfluss nahm und nimmt auf unser tägliches Leben. Ganz nebenbei spendete er 1 Million Dollar an Wikipedia. Diese Freude konnte Jimmy Wales nicht verbergen, warum auch… ;o)

Neben den übertragenen Sessions gab es auch Workshops. Ich möchte einen nennen, der sehr spannend war und von Alexis Ohanian (reddit) zu dem Thema „Making Something People Love” gehalten wurde.

Gerade Conversion Optimierung beschäftigt sich täglich mit dieser Thematik, um User zu Kunden zu machen. Nicht nur zu Kunden, sondern zufriedenen Kunden, die auch über die Erfahrung auf einer Webseite in ihren Social Networks mit ihren Freunden sprechen. Im Workshop wurden viele Aspekte einer Website beleuchtet, denen wir täglich beim Surfen begegnen. Eine kleine Änderung des uns vertrauten Klickpfades, wenn wir einen Flug buchen, kann einen immensen Impact auf den User haben. Hier ein Beispiel:

Im Bild ist die Webseite hipmunk zu sehen. Hier hat der User einen Zeitraum in der Vergangenheit eingegeben. Eine kleine Notiz erscheint „we don’t support trips to the past yet“. Dieser Satz erscheint anfangs banal, er bringt dennoch den User vor dem Bildschirm zum Schmunzeln. Die User, die diese Erfahrung gemacht haben, teilten diesen kleinen Satz vielfach als Screenshot mit ihren Freunden. Dem Unternehmen ist es gelungen, die Social Media Reichweite zu nutzen, um die Aufmerksamkeit für das eigene Unternehmen zu steigern. Ganz einfach ausgedrückt – be human!

In einem interessanten Vortrag sprach Hiroshi Mikitani, CEO des 3. größten Retailer (Rakuten) aus Japan über seine internationale Ausrichtung und zugleich über die Schwierigkeiten, die einen Unternehmer dabei erwarten. Ein Schlüssel zum Erfolg ist die Sprache. Es ist unerlässlich, dass Mitarbeiter und Kollegen sich untereinander verständigen können, um erfolgreich global zusammenzuarbeiten. Das mag sich trivial anhören, birgt aber in Bezug auf kulturelle Unterschiede einige Schwierigkeiten. Allen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, empfehle ich diesen Vortrag:

 

 

Interessant ist auch, dass kürzlich die internet WORLD BUSINESS ein Interview mit Hiroshi Mikitani veröffentlicht hat, in welchem er genauer auf Deutschland eingeht und in den kommenden 5 Jahren zum Marktführer werden möchte.

Und weil das DLD Programm nichts ausließ, rundete die Keynote von Sheryl Sandberg (facebook) den dritten Tag ab. Sheryl Sandberg sprach über die facebook Economy und wie diese bereits als Job Motor fungiert und sich positiv auf den BIP in den einzelnen Ländern auswirkt. Dies ist sicherlich der gesamten und immer noch jungen digitalen Branche zuzuschreiben. Wie schnelllebig diese ist, zeigen uns bereits die vergangenen 15 Jahre, wobei es auch ausreicht nur 10 Jahre zurückzublicken… ;o)

 

 

Es war fantastisch wieder alte Freunde und Bekannte zu treffen und gleichzeitig mit spannenden und interessanten Menschen in Kontakt treten zu dürfen. Ich möchte mich bei Steffi Czerny, Marcel Reichart, Hubert Burda, Yossi Vardi und dem gesamten DLD Team und Partnern für ein tolles Event und ihre Gastfreundschaft bedanken und möchte sagen:

„nach der #DLD12 ist vor der #DLD13

Bei den Expansionsplänen von twitter, die wir auf der Digital Life Design 2012 von Jack Dorsey (twitter, Square) gehört haben, freuen wir uns auf den #dld13 Hashtag kommendes Jahr.

 

 

Alle Speaker und Gäste kann man leider nicht erwähnen, sonst wird dieser DLD Recap eher ein Roman für dem man sich in eine Lounge zurückziehen könnte…

An dieser Stelle an alle Speaker und Teilnehmer, die ich auf der Digital Life Design Conference kennenlernen konnte – Dankeschön, für drei inspirierende #dld12 Tage in München!



Nach der Einführung in den USA und einer kurzen Betaphase sind die Product Listing Ads oder Produktanzeigen nun für alle AdWords Kunden in Deutschland, Frankreich und Großbritannien verfügbar.

 

Was sind Produktanzeigen?

Produktanzeigen sind nicht zu verwechseln mit der Anzeigenerweiterung ProduktPlusbox. Produktanzeigen sind eigenständige Anzeigen, die neben den Textanzeigen auf der rechten Seite erscheinen können.

 

 

Produktanzeigen erscheinen, wenn ein Suchbegriff mit  einem Artikel aus dem Produktfeed im Merchant Center Konto übereinstimmt.  Bei Produkt-Targeting wird auf Grundlage der Informationen im Merchant Center Konto automatisch ermittelt, welche Produkte für Anzeigenformate mit Erweiterungen und für Anzeigenformate mit Produktinformationen geschaltet werden. Demnach ist es erforderlich, dass das AdWords Konto mit dem Merchant Center Konto verknüpft wird. Da die Produktanzeigen keine Keyword-basierte Anzeigen sind, ist die Anzeigenschaltung mit nur geringem Aufwand umgesetzt.

Der größte Vorteil bei der Schaltung von Produktanzeigen ist, dass sowohl eine Textanzeige als auch eine Produktanzeige gleichzeitig erscheinen können. Somit steigt die Sichtbarkeit. Die attraktiven und ansprechenden  Produktabbildungen führen zu höheren Klickraten. Detailliertere Informationen wie Preis, Produktbild und Händlerinformationen schon vor dem ersten Klick führen zu einer höheren Conversion Rate. In den letzten Wochen gesammelten Erfahrungen in der Testphase zeigen tatsächlich eine gute Performance auf.

Es gilt nach wie vor: Qualitativ erstellte Produktfeeds mit möglichst genauen Produktinformationen führen auch bei den Produktanzeigen zu höherer Auslieferungsrate und zu relevanten Suchergebnissen.

 



Anfang November hat Google angekündigt, dass die bezahlten Anzeigen ab sofort nicht nur auf der rechten Seite, sondern auch unter  den Suchergebnissen erscheinen können. Diese Darstellung könnte manchen Tablet- und Smartphone-Nutzern schon vertraut vorkommen, auf Desktop Geräten konnte das neue Erscheinungsbild jedoch nur vereinzelt gesichtet werden.

Die neue Auslieferungsart wird von Google dynamisch optimiert und je nach Erfahrungswerten öfter oder seltener angezeigt.

 

 

Da die Neuerung nur Anzeigen betrifft, die nicht immer unter den Top 3 Positionen erscheinen, stellen sich die Inserenten berechtigt die Frage, ob ihre Anzeigen von Nutzern weiterhin mit derselben Intensität wahrgenommen werden oder eine Erhöhung der Klickgebote (Cost-per-Clicks) erforderlich sein wird.

Google stützt sich auf das Argument, dass die übrigen Anzeigen unter den Suchergebnissen von Nutzern besser wahrgenommen werden, weil man ja von oben nach unten liest. Werden aber die Nutzer wirklich schnell erkennen, dass sie ab sofort mit der Maus nach unten scrollen müssen um weitere Anzeigen zu sehen? Inwiefern unterscheidet sich die obere Hälfte der Suchergebnisseite bei stark gebuchten Begriffen von Suchergebnisseiten bei Suchbegriffen mit geringem Wettbewerb? In beiden Fällen sehen Nutzer maximal 3 Anzeigen und eine leere weiße Fläche auf der rechten Seite.

 

Sollten Sie bei Ihren gebuchten Keywords feststellen, dass die Suchergebnisse nach dem neuen Erscheinungsbild ausgeliefert werden, können Sie daraus folgendermaßen profitieren:

1. Entweder ist Ihre Anzeige oben platziert:

Mit der Sicherstellung einer Position unter den ersten drei Anzeigen ist man nachwievor an den relevantesten Positionen der gesamten Suchergebnisseite. Somit sind Klicks und gute Klickraten gewährleistet.

2. Oder Ihre Anzeige ist unten platziert:

Nach der Google-Testphase erzielten die unten platzierten Anzeigen eine bessere Klickrate gegenüber den Anzeigen, die auf der rechten Seite angezeigt wurden. Der Inserent ist also auf diesen neuen Positionen 4-6 immer noch weitaus besser gelistet, als er es mit der althergebrachten Auslieferung rechts gewesen wäre.

 

Wir bei explido sind jedenfalls sehr gespannt, ob bei den obigen Anzeigen die Sales-Conversion-Rate steigt, und bei den unteren Anzeigen dank einer höheren Klickrate die tatsächlichen CPCs sinken. Es bleibt abzuwarten und nicht vergessen: Ab jetzt immer schön die ganze Suchergebnisseite von oben nach ganz unten lesen!

 



Google testet die Auslieferung von Bannern in den Google Mail Accounts. Die Inbox der Gmail Accounts scheint das neue Auslieferungsfeld von Googles Display Kampagnen zu werden.

searchengineland.com – Greg Sterling

Google testet die Auslieferung schon in den USA innerhalb der Gmail Accounts.

Die große Reichweite von Gmail als Freemail-Anbieter bietet Google eine gute Möglichkeit, seine Auslieferungsoptionen weiter auszubauen.  Hierdurch werden sicher die Bemühungen verstärkt, weiter in den Display Advertising Markt einzudringen, worum sich Google seit Jahren stark bemüht.

Die hohe Qualität der Platzierungen und die „klassischen“ Targeting Optionen in Freemail Accounts werden sicher ein breiteres Publikum unter den Media Agenturen und den Media Planern in Unternehmen ansprechen. Ein geschickter Zug von Google.

Google Mail gehört sogar, wie bei Google nachzulesen ist, zum Google Display Netzwerk.

Die Platzierungen, der ersten Tests in Mail-Accounts, die gesehen wurden, lassen darauf schließen, dass die Werbemittel an den Stellen in den Mail-Accounts, an denen bisher nur Textanzeigen eingeblendet wurden, eingeblendet werden. Die höhere Aufmerksamkeit der Banner wird sicher, zumindest anfangs höhere Klickraten verursachen.

explido wird diese neuen Möglichkeiten testen, sobald es möglich ist.



Die siebte Ausgabe unserer Studie P-MAXX analysiert die Branche der Direktbanken.
Die ersten beiden Plätze belegen in dieser Ausgabe unserer Studie die ING-DiBa AG (Platz 1), dicht gefolgt von der comdirect bank AG (Platz 2).

 

Beide Direktbanken verfolgen eine sehr stimmige Strategie im Performance Marketing. Die ING-DiBa AG kann sich jedoch vor allem aufgrund besserer Werte in den Bereichen SEA und SEO letztendlich als Sieger behaupten. Insgesamt konnte im Rahmen unserer siebten Branchenstudie festgestellt werden, dass die Direktbanken nahezu alle die Relevanz des Performance Marketing erkannt haben und grundsätzlich alle Instrumente in unterschiedlicher Kombination nutzen.

Dennoch fällt auf, dass sich gerade im Bereich SEO noch viel Verbesserungspotential für die Direktbanken bietet. Auch die Social Media Aktivitäten der Direktbanken sind oftmals noch nicht ausreichend. Gerade die direkte Ansprache der Zielgruppe über den Facebook oder Twitter Account ist bei fast allen untersuchten Direktbanken noch ausbaufähig.

Die gesamte Studie steht hier zum Download bereit >>



explido - Google Super Bowl 44 WerbespotSuper Bowl – das Ereignis in den USA! Magazine wie Adage schreiben „Super Bowl Is Most-Watched TV Event Ever“ oder Inc. hatte bereits 2008 einen interessanten Artikel geschrieben „The $2.7 Million Question: Are Super Bowl Ads Worth It?“ Diese Frage wird wohl Google 2010 bald intern beantworten können. Unternehmen, die bereits Performance Marketing im Marketing Mix integriert haben, können sich durch diesen Werbespot bestätigt fühlen, dass der Kanal weiter an Bedeutung gewinnen wird und potentielle Kunden online auf der Suche nach Produkten, Dienstleistungen und vielem mehr sind.

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Nach einer aktuellen Studie von Tomorrow Focus unterstützen Display-Kampagnen die Performance Marketing Maßnahmen sehr stark. Die SEM Maßnahmen des Kunden profitiert von beworbenen Marken und Produkten.
Der Branding Effekt ist bei zielgerichteten Display Advertising Kampagnen sehr hoch. Auch der Traffic auf der beworbenen Website selbst steigt stark an.
Die Studie zeigt, dass Online Media ein wichtiger Bestandteil in einem abgestimmten Online Marketing Gesamtkonzept ist.



AdScale, der Marktplatz Online Marketing aus München, bietet Advertisern jetzt die Möglichkeit, Kampagnen direkt auf CPC-Basis einzustellen.

Auch für Unternehmen, die  ihre Online Marketing Maßnahmen sehr performanceorientiert planen, bietet  sich hier eine alternative Option, Ihre Kampagnen zielgerichtet  und erfolgsorientiert zu platzieren.

Hier spiegelt sich auch der allgemeine Branchentrend wieder, dass immer mehr Online Media Budgets auf CPC-Basis geplant und gebucht werden. Diese neue Option von AdScale macht diesen Online Marketing Marktplatz auch für Performance Marketing Agenturen noch attraktiver.



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