Die neunte Ausgabe unserer Branchenstudie analysiert die Performance Marketing Strategien der Drogerien und Parfümerien.

Gesamtsieger innerhalb der Untersuchung ist mit deutlichem Abstand die Parfümerie Douglas. Das Unternehmen kann sich durch eine sehr hohe Präsenz in den Disziplinen SEA, SEO und Social Media weit vor seinen Konkurrenten auf Platz 1 der Untersuchung platzieren.

Auch auf Position zwei findet sich eine Parfümerie – Yves Rocher, mit ebenfalls guten Werten vor allem in den Kanälen SEA und Social Media. Hinter den beiden Bestplatzierten folgen dm, Rossmann und allesanna.de.

Insgesamt lässt sich feststellen, dass die untersuchten Unternehmen die Bedeutung der einzelnen Online Marketing Kanäle grundsätzlich erkannt haben. Lediglich Ihr Platz und The Body Shop Germany verfolgen kaum erkennbare Marketing Maßnahmen für das Parfüm und Kosmetik Segment und belegen dementsprechend in der Platzierung die letzten beiden Positionen.

SEO und Affiliate Potenzial noch nicht ausgeschöpft

Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung sind für diese Branche noch deutliche Verbesserungspotenziale erkennbar. Lediglich Douglas weist mit einem vergleichsweise hohen Wert bereits ein akzeptables Ergebnis auf. Die übrigen Unternehmen sind aus SEO Sicht längst nicht so stark aufgestellt wie die manch anderer Branchen. Es ist teilweise dem Domainalter und dem mit der etablierten Marke einiger Seiten verbundenen Trust von Google zu verdanken, dass sie trotz der mangelhaften SEO Ausrichtung eine verhältnismäßig hohe Sichtbarkeit haben.

Auch im Affiliate Marketing sind sowohl Drogerien als auch Parfümerien noch in eher geringem Maße aktiv. Innerhalb der Branche führend sind hier Yves Rocher und allesanna.de. Dennoch sind auch deren Partnerprogramme noch ausbaufähig.

Großteil in Social Media aktiv

Auch innerhalb der Drogerie und Parfümerie Branche wird der Bereich Social Media bisher am deutlichsten genutzt. Acht der untersuchten Unternehmen verfügen über mindestens einen Social Media Kanal bei Twitter oder Facebook und pflegen diesen größtenteils auch sehr gut. Ein Ausbau dieses Bereiches sollte dennoch auch weiterhin verfolgt werden, da gerade Social Media die Integration in den bestehenden Marketing Mix stark erfordert. Nur wenn konsequent und aktiv mit der Zielgruppe kommuniziert wird, kann Social Media für Unternehmen erfolgreich sein.

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Die achte Ausgabe unserer Branchenstudie P-MAXX nimmt die deutsche Airline Industrie unter die Lupe.

Einen deutlichen ersten Platz belegt Lufthansa. Die Fluggesellschaft zeigt das größte Engangement und die größte Präsenz in den Disziplinen SEA, SEO und Social Media.

Position zwei erreicht die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin. Dahinter folgen Germanwings, Tuifly und Condor. Sowohl Germania als auch Eurowings sind kaum in den untersuchten Disziplinen aktiv und schneiden dementsprechend schlecht ab.

Verbesserungspotential in SEO und SEA

Insgesamt ist die Präsenz der deutschen Airlines im Suchmaschinenmarketing als eher gering einzustufen. Zwar schalten vier der sieben untersuchten Fluggesellschaften AdWords Anzeigen, allerdings ist die Zahl der Einbuchungen im Vergleich zu anderen Branchen deutlich ausbaufähig. Im Mittelwert werden gerade einmal 2,4 SEA Anzeigen geschalten. (vgl. P-MAXX Direktbanken, hier liegt der Mittelwert bei 6,2 Anzeigen)

Das Investment in Suchmaschinenoptimierung ist noch sehr unterschiedlich. Air Berlin kann hier sogar eine höhere Punktzahl verbuchen als der Gesamtsieger Lufthansa. Für die übrigen Airlines ist ein Ausbau der SEO-Maßnahmen nötig, um auch in Bezug auf den internationalen Wettbewerb die Sichtbarkeit im organischen Index zu erhöhen.

Herausragend in Social Media

Auffällig: die Airline Branche ist herausragend im Bereich Social Media. Sowohl die Facebook-Fanpages als auch die Twitter Accounts der Airlines pflegen den Kontakt mit den Fans bzw. Followern über tagesaktuelle und zielgruppenaffine Inhalte. Eine Integration in den bestehenden Marketing Mix vielfach klar erkennbar. Rein quantitativ weist die Airline Industrie die höchste Anzahl an Fans und Followern von allen bisherigen P-MAXX Ausgaben und den dort untersuchten Branchen auf.

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Die siebte Ausgabe unserer Studie P-MAXX analysiert die Branche der Direktbanken.
Die ersten beiden Plätze belegen in dieser Ausgabe unserer Studie die ING-DiBa AG (Platz 1), dicht gefolgt von der comdirect bank AG (Platz 2).

 

Beide Direktbanken verfolgen eine sehr stimmige Strategie im Performance Marketing. Die ING-DiBa AG kann sich jedoch vor allem aufgrund besserer Werte in den Bereichen SEA und SEO letztendlich als Sieger behaupten. Insgesamt konnte im Rahmen unserer siebten Branchenstudie festgestellt werden, dass die Direktbanken nahezu alle die Relevanz des Performance Marketing erkannt haben und grundsätzlich alle Instrumente in unterschiedlicher Kombination nutzen.

Dennoch fällt auf, dass sich gerade im Bereich SEO noch viel Verbesserungspotential für die Direktbanken bietet. Auch die Social Media Aktivitäten der Direktbanken sind oftmals noch nicht ausreichend. Gerade die direkte Ansprache der Zielgruppe über den Facebook oder Twitter Account ist bei fast allen untersuchten Direktbanken noch ausbaufähig.

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In der aktuellen Ausgabe (Heft 7-8/2009) des Branchenmagazins Energiespektrum wird in einem mehrseitigen Bericht zum explido P-MAXX zur Energiewirtschaft berichtet. Der mit „Die Suche im Nirgendwo“ überschriebene Artikel beleuchtet sowohl den eigentlichen Webauftritt der Energieversorger als auch ihre Online Marketing Aktivitäten.

Die seit 2002 durchgeführte Webstudie der Process Management Consulting bewertet die Website von Energieversorgungsunternehmen (EVU). Die Ergebnisse zeigen, dass die Mehrheit der EVU ihre Chancen zur Kundenbindung im Internet erkannt haben. So ist zum Beispiel ein persönliches passwortgeschütztes Online Konto bei mittlerweile 33 % der EVUs im Webangebot enthalten. Laut Studie gibt es allerdings nach wie vor Nachholbedarf beim Thema aktive Kundenbetreuung und in der Bearbeitung von Rückfragen.

In der aktuellen Ausgabe unserer P-MAXX Studie zur Energiewirtschaft wird deutlich, dass auch im Online Marketing über Suchmaschinen noch Potential verschenkt wird. Dabei ist besondeLogors erstaunlich, dass trotz der relativ niedrigen CPCs sechs der untersuchten 17 Energiedienstleister überhaupt kein Suchmaschinenmarketing nutzen. Auch die Präsenz in der organischen Suche ist ernüchtern – SEO wird für die Konzernkommunikation als für vertriebliche Zwecke eingesetzt. Die Branche verzichtet hier eindeutig auf Chancen.

Die Ergebnisse unserer Studie finden Sie hier zum Download.




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