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„Seit 2005 ist DLD von einer Konferenz zu einer internationalen Medienmarke und einem weit gespannten Netzwerk gewachsen, das als politischer Agenda Setter funktioniert und für die Identifikation von Innovatoren und Geschäftsmodellen sowie die Beschreibung gesellschaftlichen Wandels steht.“ so ist es aus der Presse Mappe zu entnehmen. In 2011 wurde Matthias Riedle eingeladen und dieses Jahr bekamen wir erneut eine Einladung. Um die Digital Life Design Conference in diesem Recap auf den Punkt zu bringen: „Die DLD Conference ist eine Plattform für grenzübergreifenden Wissenstransfer – Connect the Unexpected“.
Mit Yamondo – the Global Performance Alliance haben wir ein internationales Performance Marketing Netzwerk von inhabergeführten Agenturen ins Leben gerufen. In der Rede am dritten Konferenztag wurde ein wichtiges gesellschaftliches und politisches Thema von Maria Furtwängler-Burda angesprochen, dass Frauen in die top Führungspositionen gehören. Ein weiterer wichtiger Aspekt war zugleich, dass der Unternehmergeist stärker von Frauen in den digitalen Bereich beansprucht werden sollte. Beidem sind wir vor der Gründung von Yamondo gefolgt und es freut mich besonders, dass die GPA eine Frauenquote im Top-Management zum Zeitpunkt der Veröffentlichung im Juli 2011 von über 25 Prozent erreichte. Dies war uns von Anfang an wichtig und gerade durch Konferenzen wie die DLDwomen, die sich mit dieser gesellschaftlichen Thematik seit 2010 auseinandersetzt, tragen wir unseren Beitrag dazu bei. Yamondo orientiert sich im Ländervergleich an Nordeuropa, wie in der nachfolgenden Statistik zu entnehmen ist.
Neben der McKinsey Studie „Women Matter – Gender diversity, a corporate performance driver“ empfehle ich auch den Artikel im DLDwomen Magazin „Voluntary agreements are not enough“ auf Seite 18 und 19 zu lesen.
Warum es in der Digitalen Wirtschaft so wenige Unternehmerinnen gibt, hat Arianna Huffington mit folgendem Satz nach Ihrer Rede im Interview mit Maria Furtwängler-Burda wie folgt begründet:
„…We have a harder time with failure… …because we have that voice in our head that is called the obnoxious roommate living in our head and that is constantly judging us… …men can shut it out and go watch a soccer game…“
Der „Aenne Burda Award for Creative Leadership“ zeichnet Frauen aus, die für unternehmerische und kreative Leistungen stehen. Die bisherigen Award-Trägerinnen sind Marissa Mayer (Google), Caterina Fake (flickr), Martha Stewart (Entrepreneur), Esther Dyson (EDventure), Mitchell Baker (Mozilla Foundation) und Natalie Massenet (NET-A-PORTER). Arianna Huffington bekam den „Aenne Burda Award“ von Maria Furtwängler-Burda überreicht. Glückwunsch an Arianna Huffington zu dieser Auszeichnung, die wiederum Live übertragen wurde und hier abrufbar ist.
Beim Blick auf The Huffington Post stellen wir fest, dass sich Geschäftsmodelle durch die digitale Medien verändern und durch die Aussage von Sheryl Sandberg, dass facebook gerade 1% seiner Reise zurückgelegt hat, ist die digitale Branche gespannt, wie die restlichen 99% aussehen werden, nachdem facebook an die Börse geht. Regeln für den Datenschutz wie aber auch für das Copy Right werden global neu ausgerichtet werden. Parallel hierzu ging es um die Grundsatzfrage „All you need is …data?“ auf der Digital-Life-Design Conference, welche zwar zunächst einfach klingt, dennoch in sich eine Komplexität trägt. Die DLD Konferenz hat einen unglaublichen Buzz in Social Networks ausgehend vom Sonntag, den 22. Januar 2012, bis einschließlich Dienstag, den 24. Januar 2012, wie dieser Screenshot von 15.272 Social Mentions, die salesforce mit dem Social Media Monitoring Tool Radian6 ermittelt hat, veranschaulicht.
Dieser Buzz wird begünstigt durch die Einbindung eines Social Media Newsroom, der allen Interessierten ermöglicht, fast vor Ort zu sein. Parallel zeigt nachfolgende Infografik, die ebenfalls von salesforce erstellt wurde, wie die Demographie, die globale Reichweite der Gespräche nach Ländern über die Digital Life Design Conference aussieht, welche die Top 5 Speaker und die Top 10 Themen der DLD12 aus der Social-Buzz-Sicht gewesen sind.
Um einen kleinen Auszug zu geben, über welche Kanäle die #DLD12 verfolgt werden konnte, neben selbst als Gast in München im HVB-Forum zu sein, eine kleine Aufstellung mit direkten Links zum Content, da dieser für Interessierte nach wie vor zur Verfügung steht:
und viele Kanäle mehr, die auch durch den UGC entstanden sind und separat gestreamt wurden, quasi als Mashup…
Natürlich hatte auch die diesjährige DLD einen Claim – be part of it… Der Name war Programm: Steffi Czerny, Marcel Reichart und das gesamte Team verstanden es auch bei der 8ten DLD ihre Gäste (Speaker und Teilnehmer) perfekt miteinander zu vernetzen. Während den gesamten drei Tagen konnten diese nicht nur tagsüber miteinander sprechen, sich in Lounges (AUDI, Google und Lufthansa) zurückziehen, sondern auch am zweiten Tag abends auf der DLD Night miteinander ausgelassen im Haus der Kunst in München feiern und networken – be part of it… yes, we were all part of it…
Das DLD Konferenzprogramm versprach vorab viel. Die Agenda war vollgepackt mit Themen wie der ersten Keynote von Viviane Reding (EU Commissioner), die über Datenschutz und Urheberrecht sprach.
Wie wichtig Design und Technik Hand in Hand gehen sollte, zeigte der CEO von Jawbone. Die Firma bietet Headsets und Lautsprecher an. Gerade Apple hat mit Siri wiederum einen weiteren Milestone für Spracherkennungssoftware geschaffen und diese wird in der Jawbone Hardware integriert.
Hosain Rahman erzählt wie sein Unternehmen das Headset weiterentwickeln ließ und wie sich Steve Jobs schon sehr früh für Jawbone interessiert hat.
„The Big Picture“ mit Greg Greeley (amazon), Dmitry Grishin (Mail.ru Group), Paul-Bernhard Kallen (Hubert Burda Media), Arkady Volozh (Yandex) und Niklas Zennström (Atomico) moderiert von David Kirkpatrick (Techonomy) gab spannende Einblicke, wie sich der Digitale Markt verändern wird und welche Marktteilnehmer hinzukommen werden. Aus Sicht von SEM (SEA/SEO) wird der Markteintritt von Yandex in Europa mit Spannung erwartet. Warum? Eine wirkliche Wettbewerbssituation existiert in Bezug auf Search, zum Beispiel in Deutschland, nicht. Social Networks haben dennoch bereits einen Einfluss auf das Suchverhalten der User. Viele Informationen erhalten die User bereits morgens aus ihren persönlichen favorisierten Social Networks und selektieren durch den Social Media Stream ihr Interesse an weiterführenden Informationen und entscheiden dann, ob es notwendig ist, noch weitere Quellen für ihr Informationsbedürfnis hinzuzufügen. Nach Einschätzung von Yandex CEO ist bei Markteintritt ein Marktanteil von bis zu 30 Prozent möglich.
Nachdem Yandex nun in den türkischen Markt eingetreten ist, bleibt abzuwarten, wann die weitere Expansion auch nach Westeuropa kommen wird.
Themen, welche die Digitale Branche aus Wachstumssicht in Europa beschäftigen, wurden weiter vertieft. Hier zwei Beispiele in Bezug auf die Türkei:
Die Session „Turkey in the 21st Century“ mit Egemen Bagis (Minister of EU Affairs and Chief Negotiator) wurde von Alison Smale (IHT) moderiert:
Vorab wurde in einer anderen Session über „Digital Bosporus“ mit Sidar Sahin (Peak Games), Nevzat Aydin (Yemeksepeti.com ), Sina Afra (Markafoni), Cenk Bayrakdar (Turkcell) und Alemsah Öztürk (41? 29!) diskutiert. Moderiert wurde dieses Panel von Robin Wauters (TechCrunch). Im Kontakter 41/2011 gaben wir einen Überblick über die Türkei in Bezug auf Online Marketing, Wachstumserwartungen und wie der „Digital Markt“ in der Türkei strukturiert ist.
Interessiert verfolgten die Gäste auch das Panel mit dem Gründer von VKontakt, welches das größte Social Network in Russland ist. Nach Auswertung von comScore liegt die Reichweite von VK.com in Russland und den CIS bei 69%, gefolgt von Odnoklassniki.ru mit 54%, Mail.ru – My Workd mit 34%, facebook mit 20% und twitter mit 8%.
Pavel Durov stellte sein Social Network selbst vor. Es gelang ihm eine fließende Überleitung zu Wikipedia, um mit dem Gründer Jimmy Wales über die Wichtigkeit von Wikipedia zu sprechen und wie die Plattform Einfluss nahm und nimmt auf unser tägliches Leben. Ganz nebenbei spendete er 1 Million Dollar an Wikipedia. Diese Freude konnte Jimmy Wales nicht verbergen, warum auch… ;o)
Neben den übertragenen Sessions gab es auch Workshops. Ich möchte einen nennen, der sehr spannend war und von Alexis Ohanian (reddit) zu dem Thema „Making Something People Love” gehalten wurde.
Gerade Conversion Optimierung beschäftigt sich täglich mit dieser Thematik, um User zu Kunden zu machen. Nicht nur zu Kunden, sondern zufriedenen Kunden, die auch über die Erfahrung auf einer Webseite in ihren Social Networks mit ihren Freunden sprechen. Im Workshop wurden viele Aspekte einer Website beleuchtet, denen wir täglich beim Surfen begegnen. Eine kleine Änderung des uns vertrauten Klickpfades, wenn wir einen Flug buchen, kann einen immensen Impact auf den User haben. Hier ein Beispiel:
Im Bild ist die Webseite hipmunk zu sehen. Hier hat der User einen Zeitraum in der Vergangenheit eingegeben. Eine kleine Notiz erscheint „we don’t support trips to the past yet“. Dieser Satz erscheint anfangs banal, er bringt dennoch den User vor dem Bildschirm zum Schmunzeln. Die User, die diese Erfahrung gemacht haben, teilten diesen kleinen Satz vielfach als Screenshot mit ihren Freunden. Dem Unternehmen ist es gelungen, die Social Media Reichweite zu nutzen, um die Aufmerksamkeit für das eigene Unternehmen zu steigern. Ganz einfach ausgedrückt – be human!
In einem interessanten Vortrag sprach Hiroshi Mikitani, CEO des 3. größten Retailer (Rakuten) aus Japan über seine internationale Ausrichtung und zugleich über die Schwierigkeiten, die einen Unternehmer dabei erwarten. Ein Schlüssel zum Erfolg ist die Sprache. Es ist unerlässlich, dass Mitarbeiter und Kollegen sich untereinander verständigen können, um erfolgreich global zusammenzuarbeiten. Das mag sich trivial anhören, birgt aber in Bezug auf kulturelle Unterschiede einige Schwierigkeiten. Allen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, empfehle ich diesen Vortrag:
Interessant ist auch, dass kürzlich die internet WORLD BUSINESS ein Interview mit Hiroshi Mikitani veröffentlicht hat, in welchem er genauer auf Deutschland eingeht und in den kommenden 5 Jahren zum Marktführer werden möchte.
Und weil das DLD Programm nichts ausließ, rundete die Keynote von Sheryl Sandberg (facebook) den dritten Tag ab. Sheryl Sandberg sprach über die facebook Economy und wie diese bereits als Job Motor fungiert und sich positiv auf den BIP in den einzelnen Ländern auswirkt. Dies ist sicherlich der gesamten und immer noch jungen digitalen Branche zuzuschreiben. Wie schnelllebig diese ist, zeigen uns bereits die vergangenen 15 Jahre, wobei es auch ausreicht nur 10 Jahre zurückzublicken… ;o)
Es war fantastisch wieder alte Freunde und Bekannte zu treffen und gleichzeitig mit spannenden und interessanten Menschen in Kontakt treten zu dürfen. Ich möchte mich bei Steffi Czerny, Marcel Reichart, Hubert Burda, Yossi Vardi und dem gesamten DLD Team und Partnern für ein tolles Event und ihre Gastfreundschaft bedanken und möchte sagen:
„nach der #DLD12 ist vor der #DLD13“
Bei den Expansionsplänen von twitter, die wir auf der Digital Life Design 2012 von Jack Dorsey (twitter, Square) gehört haben, freuen wir uns auf den #dld13 Hashtag kommendes Jahr.
Alle Speaker und Gäste kann man leider nicht erwähnen, sonst wird dieser DLD Recap eher ein Roman für dem man sich in eine Lounge zurückziehen könnte…
An dieser Stelle an alle Speaker und Teilnehmer, die ich auf der Digital Life Design Conference kennenlernen konnte – Dankeschön, für drei inspirierende #dld12 Tage in München!
Google plant einen tieferen Einstieg in den wachstumsstarken Markt des Online-Versandhandels. Nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung will der amerikanische Internetkonzern im kommenden Jahr einen Lieferservice für Online-Einkäufe starten. Hierdurch sollen Kunden ihre online bestellten Waren innerhalb eines Tages erhalten.
Vorbild für das neue Versandangebot ist der Lieferdienst „Prime“ des Onlinehändlers Amazon. Dort erhalten Kunden ihre bestellten Artikel versandkostenfrei am nächsten Werktag – ein Jahresbeitrag von 29 Euro macht es möglich. In den USA hat Amazon den Leistungsumfang von „Prime“ bereits um Zusatzleistungen ergänzt. So steht den Nutzern unter anderem ein kostenloser Video-Streaming-Dienst zur Verfügung. Für das neue Lieferangebot wird Google seine Kunden wohl ebenfalls zur Kasse bitten. Die eigentliche Logistikdienstleistung übernimmt ein Paketversender, beispielsweise UPS.
Nach Expertenansicht berücksichtigt der Google-Vorstoß die Tatsache, dass Kunden immer häufiger die Produktsuche über Suchmaschinen links liegen lassen. Stattdessen suchen sie Produkte direkt auf den Seiten von Online-Händlern wie Amazon, eBay und Co. Aus diesem Grund hat Google seine Services zur Produktsuche systematisch ausgebaut: Neben Käuferbewertungen und Erfahrungsberichten stehen seit kurzem auch grafische Produktanzeigen (so genannte Product Listing Ads) bereit. Zudem finden Online-Shopper zukünftig Informationen zur Verfügbarkeit des gewünschten Produktes in einem nahe gelegenen Ladegeschäft. Der neue Lieferdienst komplettiert Googles Bemühungen, Kunden auf der eigenen Oberfläche zu halten und stärker an sich zu binden.
Wettbewerber nutzen verändertes Suchverhalten für eigene Werbemodelle
Auch im Ringen um Anzeigenkunden, mit denen Google einen Großteil des Umsatzes macht, hält der Wettbewerb Angebote bereit. Beispielsweise bietet Amazon.com die Schaltung bezahlter Produktanzeigen auf seiner Seite an. Ähnlich dem AdWords-Modell von Google, legen Werbetreibende Stichwörter (so genannte Keywords), Beschreibungen und Gebote für ihre Produkte fest.
Klickt der Kunde auf eine Anzeige, leitet ihn das System auf eine externe Webseite oder auf die entsprechende Produktkategorie innerhalb des Amazon-Shops weiter. Der Preis für eine Anzeige richtet sich nach einem Cost-Per-Click Modell. Der Werbekunde legt fest, wie viel er für die Schaltung seiner Anzeige zu zahlen bereit ist. Die tatsächlich anfallenden Kosten errechnen sich anhand der Klickzahlen und des abgegebenen Anzeigengebots. In Zukunft dürfte die Popularität und Markenbekanntheit einzelner Versandhändler weiter zunehmen – damit steigt auch ihre Attraktivität für Werbekunden. Google baut für diesen Fall vor. (von Lars Kraft)
Die Gewinner im Gesamtranking der Online Dating Branche liegen dicht beieinander: Mit einer Gesamtpunktzahl von 24,4 kann sich jedoch die Singlebörse neu.de den ersten Platz vor der Partnervermittlung eDarling (23,9 Punkten) und der Singlebörse bildkontakte.de (23,6 Punkten) sichern.
Aber auch bei den im Ranking auf Platz vier und fünf stehenden Partnervermittlungen Parship und ElitePartner sowie der Singlebörse Friendscout auf Platz sechs sind bereits gezielte Performance Maßnahmen im SEA, SEO, Affiliate Marketing und im Bereich Social Media sichtbar.
Größtenteils haben die Big Player der Branche somit die Bedeutung der Performance Marketing Kanäle und auch von Social Media erkannt. Lediglich singles.de führt derzeit keinerlei Online Marketing Maßnahmen durch.
Stärkste Disziplinen: SEA & Affiliate Marketing
Das größte Engagement zeigen die Singlebörsen und Partnervermittlungen derzeit im SEA. Im Durchschnitt buchen die Big Player der Dating Branche 6,7 Anzeigen in den Suchmaschinen ein. Lediglich zwei der Unternehmen (be2 und singles.de) sind bisher nicht in dieser Disziplin aktiv.
Auch im Affiliate Marketing sind bereits 12 der 14 untersuchten Unternehmen vertreten. Unter den Partnervermittlern führen eindeutig ElitePartner und Parship das Feld an. Die Singlebörsen sind hingegen im Affiliate Marketing relativ gleich aufgestellt.
Stark ausbaufähig: SEO
Wie schon bereits in anderen durch den P-MAXX untersuchten Branchen ist auch in der Online Dating Branche SEO mit Abstand die schwächste Disziplin. Die Unternehmen weisen fast alle noch deutliche Verbesserungspotenziale auf.
Die beste Rankingposition im SEO belegt Friendscout24. Die Singlebörse hat sich intensiv mit den wichtigsten SEO Kriterien auseinandergesetzt. Angefangen bei zahlreichen SEO-optimierten Texten über eine gezielte interne Verlinkung bis hin zur Verwendung sprechender Anchortexte.
Bei den übrigen Unternehmen sind hingegen noch große Verbesserungspotenziale zu erkennen. Gerade im Hinblick auf eine langfristig starke Positionierung sollten die Unternehmen deutlich stärker in die Disziplin SEO investieren.
Die gesamte Studie steht hier für Sie zum Download bereit >>
Diese P-MAXX Ausgabe untersucht die Online Marketing Strategien innerhalb der Tourismusbranche und zieht vergleichend die Ergebnisse der ersten Tourismus Ausgabe (März 2010) mit ein.
Mit einer Gesamtpunktzahl von 19,7 ist expedia erneut deutlicher Gewinner der Untersuchung. Besonders intensiv werden die Disziplinen Affiliate und SEO genutzt – aber auch im SEA erzielt expedia ein gutes Ergebnis.
Die neunte Ausgabe unserer Branchenstudie analysiert die Performance Marketing Strategien der Drogerien und Parfümerien.
Gesamtsieger innerhalb der Untersuchung ist mit deutlichem Abstand die Parfümerie Douglas. Das Unternehmen kann sich durch eine sehr hohe Präsenz in den Disziplinen SEA, SEO und Social Media weit vor seinen Konkurrenten auf Platz 1 der Untersuchung platzieren.
Auch auf Position zwei findet sich eine Parfümerie – Yves Rocher, mit ebenfalls guten Werten vor allem in den Kanälen SEA und Social Media. Hinter den beiden Bestplatzierten folgen dm, Rossmann und allesanna.de.
Insgesamt lässt sich feststellen, dass die untersuchten Unternehmen die Bedeutung der einzelnen Online Marketing Kanäle grundsätzlich erkannt haben. Lediglich Ihr Platz und The Body Shop Germany verfolgen kaum erkennbare Marketing Maßnahmen für das Parfüm und Kosmetik Segment und belegen dementsprechend in der Platzierung die letzten beiden Positionen.
SEO und Affiliate Potenzial noch nicht ausgeschöpft
Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung sind für diese Branche noch deutliche Verbesserungspotenziale erkennbar. Lediglich Douglas weist mit einem vergleichsweise hohen Wert bereits ein akzeptables Ergebnis auf. Die übrigen Unternehmen sind aus SEO Sicht längst nicht so stark aufgestellt wie die manch anderer Branchen. Es ist teilweise dem Domainalter und dem mit der etablierten Marke einiger Seiten verbundenen Trust von Google zu verdanken, dass sie trotz der mangelhaften SEO Ausrichtung eine verhältnismäßig hohe Sichtbarkeit haben.
Auch im Affiliate Marketing sind sowohl Drogerien als auch Parfümerien noch in eher geringem Maße aktiv. Innerhalb der Branche führend sind hier Yves Rocher und allesanna.de. Dennoch sind auch deren Partnerprogramme noch ausbaufähig.
Großteil in Social Media aktiv
Auch innerhalb der Drogerie und Parfümerie Branche wird der Bereich Social Media bisher am deutlichsten genutzt. Acht der untersuchten Unternehmen verfügen über mindestens einen Social Media Kanal bei Twitter oder Facebook und pflegen diesen größtenteils auch sehr gut. Ein Ausbau dieses Bereiches sollte dennoch auch weiterhin verfolgt werden, da gerade Social Media die Integration in den bestehenden Marketing Mix stark erfordert. Nur wenn konsequent und aktiv mit der Zielgruppe kommuniziert wird, kann Social Media für Unternehmen erfolgreich sein.
Die gesamte Studie steht hier für Sie zum Download bereit >>
Es war ein perfekter Sommertag.
Am 01. Juli 2010 fanden sich bei explido rund 220 geladene Gäste ein. Der Online Marketing Day bot den Teilnehmern spannende Vorträge von Lars Lehne (Agency Country Director Google Germany), Thomas Eisinger (explido WebMarketing), Dr. Benedikt Köhler (ethority GmbH) und Oliver H. Frenzel (Gruppe Nymphenburg Consult AG) zu aktuellen Themen rund um Online Marketing.
Die Online Marketing Night wurde auf der Dachterrasse von explido eingeläutet. Bei mehreren Live Cooking Stationen, einem DJ Duo und Cocktails wurde noch bis tief in die Nacht gefeiert.
An dieser Stelle noch einmal unser herzlicher Dank an alle Teilnehmer. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!
Unser Video zum Sommerfest
Am 01. Juli 2010 lud explido WebMarketing zum 4. Online Marketing Day & Night ein. Bei hochsommerlichen Temperaturen fanden sich Kunden, Kooperationspartner und Freunde des Hauses im Augsburger Medienzentrum ein. Nach einem Sektempfang im Foyer wurden die rund 220 Gäste von Matthias Riedle und Oliver Jüttner begrüßt. Sie boten einen spannenden Rückblick auf das Jahr 2009/2010 mit interessanten Zahlen, Trends und Neuentwicklungen rund um explido WebMarketing.
Super Bowl – das Ereignis in den USA! Magazine wie Adage schreiben „Super Bowl Is Most-Watched TV Event Ever“ oder Inc. hatte bereits 2008 einen interessanten Artikel geschrieben „The $2.7 Million Question: Are Super Bowl Ads Worth It?“ Diese Frage wird wohl Google 2010 bald intern beantworten können. Unternehmen, die bereits Performance Marketing im Marketing Mix integriert haben, können sich durch diesen Werbespot bestätigt fühlen, dass der Kanal weiter an Bedeutung gewinnen wird und potentielle Kunden online auf der Suche nach Produkten, Dienstleistungen und vielem mehr sind.
Im letzten Blog-Artikel haben wir die Maßnahmen aufgelistet, die Unternehmen zur Steigerung der Conversionrate als sinnvoll erachten. → Maßnahmen zur Steigerung der Conversion
Das Jahr 2009 hat gezeigt, dass unsere Kunden verstärkt an Landingpage Optimierung, A/B-Tests und Shop-Optimierung interessiert waren. Die Effizienz der Online Budgets stand letztes Jahr mehr denn je im Fokus. Wir sind nun um so mehr gespannt auf das Jahr 2010, da wir glauben, dass die Optimierung von Conversion Rates eine wichtige Rolle im Online Marketing einnehmen und diese ausbauen wird.
Wie sehen Sie das?
Hier unsere kurze Umfrage:
Die Augsburger Performance Marketing Agentur explido konnte sich in einem umfangreichen Pitch gegen mehrere Wettbewerber durchsetzen und betreut ab sofort den gesamten Suchmaschinenmarketing-Etat für o2.
„Die Entscheidung für explido fiel auf Grund der technologischen Kompetenz und der jahrelangen Erfahrung im Bereich SEM. Unterstützt durch Tools wie AdFeed, BidManagement und AdTraxx wissen wir unsere Kampagnen in professionellen Händen und sind überzeugt, mit explido unsere hochgesteckten Ziele zu erreichen.“ (Stephanie König, Program Manager Online Sales and Portal Management Telefónica o2 Germany GmbH & Co. OHG)
Über o2 Telefónica
Telefónica o2 Germany ist ein führendes integriertes Telekommunikationsunternehmen in Deutschland.
Telefónica o2 Germany GmbH & Co. OHG gehört zu Telefónica Europe und ist Teil des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica S.A.
Das Unternehmen bietet seinen Privat- wie Geschäftskunden in Deutschland Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte sowie innovative mobile Datendienste auf Basis der GPRS- und UMTS-Technologie an. Darüber hinaus stellt das Unternehmen als integrierter Kommunikationsanbieter auch DSL-Festnetztelefonie und Highspeed-Internet zur Verfügung. Telefónica Europe hat rund 47 Millionen Mobil- und Festnetzkunden in Großbritannien, Irland, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Deutschland.







