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Ergebnis Ihrer Bemühungen waren Schriftarten wie Courier New, Times New Roman, Arial, Verdana, Helvetica etc. die bis heute als Standard gelten.
Webmasterpro ermittelte laut einer aktuellen Analyse die Verbreitung von Schriftarten auf über 100.000 vorwiegend deutschsprachigen Webseiten.

Glaubt man diversen Prognosen, wird es im CSS3 Entwurf des W3C in den nächsten Jahren möglich sein, eigene Schriftarten einzubinden.
Die Empfehlung geht auf serifenlose Schriften, da diese weniger Pixel pro Buchstabe benötigen und somit ein sauberes und leicht lesbares Schriftbild erzeugen können.

Auch auf die Zeilenlänge haben die unterschiedlichen Schriftarten Einfluss.
So ist eine Verdana in der Laufweite breiter als eine Arial oder Impact, was sich wesentlich auf die Zeichenanzahl pro Zeile auswirkt (optimal sind 45 bis 60 Zeichen).

Neben der Schriftart sind natürlich auch die Schriftgröße (abhängig von Schriftart zwischen 8pt und 12pt), Zeilenabstand und Kontrast zum Hintergrund wichtige Kriterien der Lesbarkeit am Monitor.
Schriftarten müssen zur Textmenge, Zielgruppe und zum allgemeinen Webauftritt passen. Entscheiden Sie sich also für eine der standardisierte Schriftarten, um auf allen Plattformen Ihrer User das gleiche Schriftbild (Layout) anzuzeigen.
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Tags: Schriftarten, Text, Typografie, Webanalyse, Webdesign, Webmasterpro