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Ob Search Engine Advertising, Search Engine Optimization oder Affiliate Marketing: alle drei Performance Marketing Bereiche betreuen wir seit Jahren mit Erfolg. Bestätigt wurde die Qualität unserer Arbeit jetzt erneut durch die Vergabe der SEA und SEO Zertifikate sowie des Affiliate Marketing Trusted Agency Zertifikates des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.
Mit dem Erhalt des Zertifikats bestätigt der BVDW jedes Jahr die professionelle und qualitativ hochwertige Arbeitsweise in den verschiedenen Disziplinen.
Georg Genfer, Head of SEA bei explido: “Wir sind stolz darauf, auch in diesem Jahr die BVDW Zertifizierung für SEA erhalten zu haben. Sie gilt branchenweit als Aushängeschild für professionelles und zuverlässiges Kampagnenmanagement. Im zunehmend unübersichtlichen Umfeld von SEA-Dienstleistern dient sie als Orientierung, bei explido “in den richtigen Händen” zu sein. Natürlich werden wir auch 2012 alles tun, um bestes Kampagnenhandling und Service für unsere Kunden sicherzustellen.”
Hansjörg Rampl, Division Manager SEO / Conversion Optimization / Social Media: “Das SEO Zertifikat des BVDW zeichnet uns auch in diesem Jahr als eine der führenden Agenturen für SEO in Deutschland aus, unserem hohen Anspruch und der Zufriedenheit unserer Kunden sei Dank. Wir sind stolz darauf, dieses Qualitätssiegel seit vielen Jahren tragen zu können und stellen fest, dass es zurecht ein wichtiges Auswahlkriterium für Unternehmen bei der Suche nach einem seriösen SEO Anbieter ist.”
Markus Kellermann, Head of Affiliate-Marketing bei explido: “Das neue BVDW-Zertifikat bestätigt uns in unserer transparenten und sauberen Arbeitsweise. Zudem möchten wir uns bei unseren Kunden und Affiliate-Netzwerken für das entgegengebrachte Vertrauen und die faire Partnerschaft bedanken.”
Um das Zertifikat Affiliate Marketing Trusted Agency des BVDW zu erhalten, müssen unter anderem folgende Kriterien erfüllt sein:
- BVDW-Mitgliedschaft
- Mindestens 3 feste, qualifizierte Mitarbeiter für das Thema Affiliate Marketing
- Geschäftsbeziehungen seit mindestens 12 Monaten mit mehr als 2 Affiliate Netzwerken in Deutschland
- Betreuung von mindestens 5 Kunden im Affiliate Marketing
Weitere Informationen zum Zertifizierungsverfahren finden Sie hier.
Die Auswirkungen von Search Plus Your World auf SEO
Google hat angekündigt, seine Suche der größten Veränderung des Algorithmus seit langem zu unterziehen: Search Plus Your World. Die organischen Suchergebnisse werden mit Profilen, Textbeiträgen, Bildern und anderen Elementen aus sozialen Netzwerken angereichert, so dass in vielen Fällen kaum zwei User für dasselbe Keyword die gleichen Ergebnisse erhalten werden.
Nachdem wir die Auswirkung auf bezahlte Anzeigen beleuchtet haben, wollen wir heute klären, welche Veränderungen im Bereich der Suchmaschinenoptimierung zu erwarten sind und welche Chancen und Risiken Search Plus Your World auch für Google darstellt. Ein dritter Beitrag wird sich als Abschluss mit dem Thema Search Plus Your World aus Social-Media-Sicht beschäftigen.
Nach den Universal-Search-Einblendungen, die Googles Spartensuchen wie Bilder, Videos oder Produkte in die Standardsuchergebnisse gemischt haben, ist Search Plus Your World die nächste Evolutionsstufe. Erstmals werden dem Nutzer Suchergebnisse präsentiert, auf die nur er Zugriff hat. Nach aktuellem Stand wird allerdings nur Google+ in die persönlichen Ergebnisse mit eingebunden, was für SEO der wichtigste Ansatzpunkt für eine Optimierung darstellt.

Search Plus Your World mit Umschalt-Button zur regulären Suche
Verbreitung der neuen Algorithmen
Google verwendet für Search Plus Your World das Opt-Out-Prinzip. Der Nutzer bekommt von Haus aus die neue personalisierte Ergebnisliste vorgesetzt und kann auf eigenen Wunsch zur gewöhnlichen Suche ohne Google+-Inhalte wechseln (siehe Markierung in der Abbildung). Derzeit verwendet die überwiegende Mehrzahl der User die Standardeinstellungen ohne eigene Anpassungen für Google-Suchen. Man kann also davon ausgehen, dass auch Search Plus Your World in Zukunft bei der Mehrheit Anwendung finden wird.
SEO für Search Plus Your World
Wie optimiert man nun auf eine Suche, in der die Aktivität in Google+, die Suchhistorie und die Vernetzung des Users eine wesentliche Rolle spielt? „Klassisches“ SEO stößt hier an seine Grenzen, weshalb ein weitflächiges Denken notwendig ist. Erstellung, Verbreitung und Monitoring von Inhalten in sozialen Netzwerken werden durch den Vorstoß von Google erheblich an Bedeutung gewinnen und fester Bestandteil von SEO werden. Beiträge in Google+ müssen ähnlich wie Textcontent auf einer Website für entsprechende Keywords optimiert werden – eigene Keywordstrategien für personalisierte Suchen sind dazu unumgänglich.
Die Entwicklung, die sich über die letzten Jahre abgezeichnet hat, wird hier auf ein neues Level gehoben: die Verschmelzung von klassischer Websuche und Social Media. Gleiches muss daher für SEO gelten.
Der Nutzen für den User
Es bleibt abzuwarten, inwiefern die Einbindung von Social-Media-Beiträgen auf Akzeptanz seitens der User trifft. Für einige mag es praktisch sein, wenn sie Beiträge aus dem Netz und aus ihrem persönlichen Umfeld auf einer Ergebnisseite präsentiert bekommen. Die Kehrseite ist, dass die Your-World-Beiträge im Fall einer reinen Informationsbeschaffung eher hinderlich sein können. Wer nach Informationen über sein Urlaubsziel sucht, möchte häufig nicht unbedingt die Reisefotoalben seiner Google+-Freunde angezeigt bekommen. Unklar ist auch noch, in welchem Umfang Search Plus Your World für nicht eingeloggte Nutzer bzw. Google-Konto-Verweigerer zukünftig zur Verfügung steht.
Die Rechtslage bei Search Plus Your World
Die Zukunft für Search Plus Your World bleibt ungewiss. Der Fakt, dass ausschließlich Suchergebnisse von Google+ zugelassen sind, kann durchaus als ein Versuch gewertet werden, eine unrechtmäßige Monopolstellung zu erreichen, indem das hauseigene soziale Netzwerke promotet und bevorzugt wird. Unterstützt wird dies noch durch die zuvor erwähnte Opt-Out-Regelung, auch wenn sich der neue Suchalgorithmus relativ leicht abschalten lässt. Es wird noch von mehreren US-Instanzen geprüft, wie weit Search Plus Your World rechtlich zulässig ist. Bis zu einer eindeutigen Entscheidung dürfte für Google allerdings noch genügend Zeit vergehen, um ihre neue Entwicklung weitflächig einzusetzen und bekannt zu machen.
Traditionelle Internetsuche verschmilzt mit sozialen Inhalten
Registrierte Nutzer der englischsprachigen Google-Seite können ihre Suchergebnisse jetzt stärker personalisiert anzeigen lassen. Mit der Funktion „Search, plus Your World“ fließen fortan auch Inhalte aus dem sozialen Netzwerk Google+ mit in die Suchmaschine ein. Der Internetkonzern will seine Benutzer damit noch enger an sich binden und ein langfristiges Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Netzwerken aufbauen.
Nachfolgend haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten zur personalisierten Google-Suche für Sie zusammengestellt. Lesen Sie in den kommenden Tagen auch, wie sich die personalisierten Suchergebnisse auf die Suchmaschinenoptimierung auswirken. Eine Einschätzung aus Sicht des Social Media Marketings rundet das Thema ab.
Wie funktioniert die personalisierte Google-Suche?
Damit die Google-Suche die eigene Vorlieben und die von Freunden berücksichtigt, muss der Nutzer mit seinem Google-Konto eingeloggt sein. Die Suchergebnisse führen fortan auch Bilder und Beiträge des sozialen Netzwerks Google+, sowie Fotos aus den Online-Alben bei Picasa.
Google+-Mitgliederprofile zeigt „Search, plus Your World“ direkt im Suchschlitz an. Damit können Personen schneller gefunden werden, mit denen bereits eine Verbindung besteht. Zusätzlich finden Nutzer leicht neue Menschen und Organisationen, denen sie aufgrund ähnlicher Interessen folgen möchten. So sind zu einem bestimmten Thema vorhandene Unternehmensprofile, die Google+ Pages, mit nur wenigen Klicks aufzurufen.
„Search, plus Your World“ gewichtet Inhalte aus dem persönlichen Umfeld des Users stärker als universelle Suchresultate. Die persönlichen Links führen damit das Ranking des organischen (nicht bezahlten) Suchbereichs an. Erkennbar sind die persönlichen Suchergebnisse anhand eines kleinen blauen Icons links neben dem Ergebnistitel (siehe Screenshot). Wer wieder die traditionelle Standardsuche nutzen möchte, klickt oben rechts auf eine Schaltfläche mit einem kleinen Globus.
Die persönliche Suchergebnisse sieht nur der jeweilige User selbst. Aus Sicherheitsgründen überträgt Google die Daten verschlüsselt.
Welche Suchergebnisse sehen Nutzer ohne Google+-Account?
Auch wer nicht bei Google+ registriert ist, erhält Empfehlungen aus dem sozialen Netzwerk. Geht es in der Suche etwa um „Reisen“ oder „Mode“, erscheinen entsprechende Personen, Unternehmen oder Orte, die ein Google+ Profil haben und den Anwender möglicherweise interessieren.
Auf diese Weise spielt die im Vergleich zu anderen Netzwerken noch geringe Nutzerzahl von Google+ keine Rolle mehr. Denn der Internetriese bedient rund zwei Drittel aller Suchanfragen im Netz. So bekommen Millionen von Menschen täglich Inhalte des sozialen Netzwerkes angezeigt, obwohl sie nicht selbst Teil der Community sind. Inhalte von Konkurrenten wie Facebook erscheinen mangels Datenschnittstellen allenfalls rudimentär.
Hat die personalisierte Suche Auswirkungen auf bezahlte Anzeigen?
Bislang sind keine Veränderungen bezüglich der Anzeigenschaltung in „Search, plus Your World“ erkennbar. Bezahlte Werbeanzeigen (Google AdWords) spielt Google auch innerhalb der personalisierten Suche keywordbasiert aus.
Innerhalb des sozialen Netzwerks Google+ lassen sich derzeit noch keine Anzeigen schalten. Diese Werbeform ist besonders interessant, da sie anhand von Nutzerinformationen zielgruppenspezifisch positioniert werden kann. Sobald die kritische Masse an Nutzern erreicht ist, wird Google sicherlich über diese Funktion nachdenken.
In welchen Ländern ist „Search, plus Your World“ derzeit verfügbar?
Bereits heute ist die soziale Suche auf google.com für englischsprachige Suchanfragen frei geschaltet. Die personalisierte Suchfunktion ist also auch von Deutschland aus aufzurufen. Nach Angaben des Google-Managers Amit Singhal arbeitet der Konzern jedoch hart daran, das Angebot auch auf google.de auszuweiten. (von Lars Kraft)
Wie die personalisierte Suche genau funktioniert, zeigt hier ein Google Video
Google plant einen tieferen Einstieg in den wachstumsstarken Markt des Online-Versandhandels. Nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung will der amerikanische Internetkonzern im kommenden Jahr einen Lieferservice für Online-Einkäufe starten. Hierdurch sollen Kunden ihre online bestellten Waren innerhalb eines Tages erhalten.
Vorbild für das neue Versandangebot ist der Lieferdienst „Prime“ des Onlinehändlers Amazon. Dort erhalten Kunden ihre bestellten Artikel versandkostenfrei am nächsten Werktag – ein Jahresbeitrag von 29 Euro macht es möglich. In den USA hat Amazon den Leistungsumfang von „Prime“ bereits um Zusatzleistungen ergänzt. So steht den Nutzern unter anderem ein kostenloser Video-Streaming-Dienst zur Verfügung. Für das neue Lieferangebot wird Google seine Kunden wohl ebenfalls zur Kasse bitten. Die eigentliche Logistikdienstleistung übernimmt ein Paketversender, beispielsweise UPS.
Nach Expertenansicht berücksichtigt der Google-Vorstoß die Tatsache, dass Kunden immer häufiger die Produktsuche über Suchmaschinen links liegen lassen. Stattdessen suchen sie Produkte direkt auf den Seiten von Online-Händlern wie Amazon, eBay und Co. Aus diesem Grund hat Google seine Services zur Produktsuche systematisch ausgebaut: Neben Käuferbewertungen und Erfahrungsberichten stehen seit kurzem auch grafische Produktanzeigen (so genannte Product Listing Ads) bereit. Zudem finden Online-Shopper zukünftig Informationen zur Verfügbarkeit des gewünschten Produktes in einem nahe gelegenen Ladegeschäft. Der neue Lieferdienst komplettiert Googles Bemühungen, Kunden auf der eigenen Oberfläche zu halten und stärker an sich zu binden.
Wettbewerber nutzen verändertes Suchverhalten für eigene Werbemodelle
Auch im Ringen um Anzeigenkunden, mit denen Google einen Großteil des Umsatzes macht, hält der Wettbewerb Angebote bereit. Beispielsweise bietet Amazon.com die Schaltung bezahlter Produktanzeigen auf seiner Seite an. Ähnlich dem AdWords-Modell von Google, legen Werbetreibende Stichwörter (so genannte Keywords), Beschreibungen und Gebote für ihre Produkte fest.
Klickt der Kunde auf eine Anzeige, leitet ihn das System auf eine externe Webseite oder auf die entsprechende Produktkategorie innerhalb des Amazon-Shops weiter. Der Preis für eine Anzeige richtet sich nach einem Cost-Per-Click Modell. Der Werbekunde legt fest, wie viel er für die Schaltung seiner Anzeige zu zahlen bereit ist. Die tatsächlich anfallenden Kosten errechnen sich anhand der Klickzahlen und des abgegebenen Anzeigengebots. In Zukunft dürfte die Popularität und Markenbekanntheit einzelner Versandhändler weiter zunehmen – damit steigt auch ihre Attraktivität für Werbekunden. Google baut für diesen Fall vor. (von Lars Kraft)
Nach der Einführung in den USA und einer kurzen Betaphase sind die Product Listing Ads oder Produktanzeigen nun für alle AdWords Kunden in Deutschland, Frankreich und Großbritannien verfügbar.
Was sind Produktanzeigen?
Produktanzeigen sind nicht zu verwechseln mit der Anzeigenerweiterung ProduktPlusbox. Produktanzeigen sind eigenständige Anzeigen, die neben den Textanzeigen auf der rechten Seite erscheinen können.
Produktanzeigen erscheinen, wenn ein Suchbegriff mit einem Artikel aus dem Produktfeed im Merchant Center Konto übereinstimmt. Bei Produkt-Targeting wird auf Grundlage der Informationen im Merchant Center Konto automatisch ermittelt, welche Produkte für Anzeigenformate mit Erweiterungen und für Anzeigenformate mit Produktinformationen geschaltet werden. Demnach ist es erforderlich, dass das AdWords Konto mit dem Merchant Center Konto verknüpft wird. Da die Produktanzeigen keine Keyword-basierte Anzeigen sind, ist die Anzeigenschaltung mit nur geringem Aufwand umgesetzt.
Der größte Vorteil bei der Schaltung von Produktanzeigen ist, dass sowohl eine Textanzeige als auch eine Produktanzeige gleichzeitig erscheinen können. Somit steigt die Sichtbarkeit. Die attraktiven und ansprechenden Produktabbildungen führen zu höheren Klickraten. Detailliertere Informationen wie Preis, Produktbild und Händlerinformationen schon vor dem ersten Klick führen zu einer höheren Conversion Rate. In den letzten Wochen gesammelten Erfahrungen in der Testphase zeigen tatsächlich eine gute Performance auf.
Es gilt nach wie vor: Qualitativ erstellte Produktfeeds mit möglichst genauen Produktinformationen führen auch bei den Produktanzeigen zu höherer Auslieferungsrate und zu relevanten Suchergebnissen.
Anfang November hat Google angekündigt, dass die bezahlten Anzeigen ab sofort nicht nur auf der rechten Seite, sondern auch unter den Suchergebnissen erscheinen können. Diese Darstellung könnte manchen Tablet- und Smartphone-Nutzern schon vertraut vorkommen, auf Desktop Geräten konnte das neue Erscheinungsbild jedoch nur vereinzelt gesichtet werden.
Die neue Auslieferungsart wird von Google dynamisch optimiert und je nach Erfahrungswerten öfter oder seltener angezeigt.
Da die Neuerung nur Anzeigen betrifft, die nicht immer unter den Top 3 Positionen erscheinen, stellen sich die Inserenten berechtigt die Frage, ob ihre Anzeigen von Nutzern weiterhin mit derselben Intensität wahrgenommen werden oder eine Erhöhung der Klickgebote (Cost-per-Clicks) erforderlich sein wird.
Google stützt sich auf das Argument, dass die übrigen Anzeigen unter den Suchergebnissen von Nutzern besser wahrgenommen werden, weil man ja von oben nach unten liest. Werden aber die Nutzer wirklich schnell erkennen, dass sie ab sofort mit der Maus nach unten scrollen müssen um weitere Anzeigen zu sehen? Inwiefern unterscheidet sich die obere Hälfte der Suchergebnisseite bei stark gebuchten Begriffen von Suchergebnisseiten bei Suchbegriffen mit geringem Wettbewerb? In beiden Fällen sehen Nutzer maximal 3 Anzeigen und eine leere weiße Fläche auf der rechten Seite.
Sollten Sie bei Ihren gebuchten Keywords feststellen, dass die Suchergebnisse nach dem neuen Erscheinungsbild ausgeliefert werden, können Sie daraus folgendermaßen profitieren:
1. Entweder ist Ihre Anzeige oben platziert:
Mit der Sicherstellung einer Position unter den ersten drei Anzeigen ist man nachwievor an den relevantesten Positionen der gesamten Suchergebnisseite. Somit sind Klicks und gute Klickraten gewährleistet.
2. Oder Ihre Anzeige ist unten platziert:
Nach der Google-Testphase erzielten die unten platzierten Anzeigen eine bessere Klickrate gegenüber den Anzeigen, die auf der rechten Seite angezeigt wurden. Der Inserent ist also auf diesen neuen Positionen 4-6 immer noch weitaus besser gelistet, als er es mit der althergebrachten Auslieferung rechts gewesen wäre.
Wir bei explido sind jedenfalls sehr gespannt, ob bei den obigen Anzeigen die Sales-Conversion-Rate steigt, und bei den unteren Anzeigen dank einer höheren Klickrate die tatsächlichen CPCs sinken. Es bleibt abzuwarten und nicht vergessen: Ab jetzt immer schön die ganze Suchergebnisseite von oben nach ganz unten lesen!
Die Gewinner im Gesamtranking der Online Dating Branche liegen dicht beieinander: Mit einer Gesamtpunktzahl von 24,4 kann sich jedoch die Singlebörse neu.de den ersten Platz vor der Partnervermittlung eDarling (23,9 Punkten) und der Singlebörse bildkontakte.de (23,6 Punkten) sichern.
Aber auch bei den im Ranking auf Platz vier und fünf stehenden Partnervermittlungen Parship und ElitePartner sowie der Singlebörse Friendscout auf Platz sechs sind bereits gezielte Performance Maßnahmen im SEA, SEO, Affiliate Marketing und im Bereich Social Media sichtbar.
Größtenteils haben die Big Player der Branche somit die Bedeutung der Performance Marketing Kanäle und auch von Social Media erkannt. Lediglich singles.de führt derzeit keinerlei Online Marketing Maßnahmen durch.
Stärkste Disziplinen: SEA & Affiliate Marketing
Das größte Engagement zeigen die Singlebörsen und Partnervermittlungen derzeit im SEA. Im Durchschnitt buchen die Big Player der Dating Branche 6,7 Anzeigen in den Suchmaschinen ein. Lediglich zwei der Unternehmen (be2 und singles.de) sind bisher nicht in dieser Disziplin aktiv.
Auch im Affiliate Marketing sind bereits 12 der 14 untersuchten Unternehmen vertreten. Unter den Partnervermittlern führen eindeutig ElitePartner und Parship das Feld an. Die Singlebörsen sind hingegen im Affiliate Marketing relativ gleich aufgestellt.
Stark ausbaufähig: SEO
Wie schon bereits in anderen durch den P-MAXX untersuchten Branchen ist auch in der Online Dating Branche SEO mit Abstand die schwächste Disziplin. Die Unternehmen weisen fast alle noch deutliche Verbesserungspotenziale auf.
Die beste Rankingposition im SEO belegt Friendscout24. Die Singlebörse hat sich intensiv mit den wichtigsten SEO Kriterien auseinandergesetzt. Angefangen bei zahlreichen SEO-optimierten Texten über eine gezielte interne Verlinkung bis hin zur Verwendung sprechender Anchortexte.
Bei den übrigen Unternehmen sind hingegen noch große Verbesserungspotenziale zu erkennen. Gerade im Hinblick auf eine langfristig starke Positionierung sollten die Unternehmen deutlich stärker in die Disziplin SEO investieren.
Die gesamte Studie steht hier für Sie zum Download bereit >>
Am 13.September war es wieder soweit: Die Search Marketing Expo (SMX) in New York öffnete ihre Pforten. Die SMX ist die bekannteste Konferenz für Suchmaschinenmarketing weltweit und findet jährlich in zahlreichen Metropolen der Welt statt.
Da die USA als Trendsetter in der gesamten Online Branche gelten, war auch explido mit Georg Genfer, Head of SEA, auf der dreitägigen Konferenz vertreten, um Trends zu erfahren, Tipps zu erhalten und mit neuen Technologien vertraut zu werden.
Vortragstitel wie „Are You Ignoring Display Advertising? If So, Are You Crazy?“ oder großflächige Werbeaufsteller mit der Aufschrift “Search hard – display harder” weisen verstärkt auf die rasant zunehmende Bedeutung von Online-Display-Advertising hin. Das Thema „Mobile Marketing“ überholt laut neuester Studien alle Social Media Budgets und große Toolanbieter wie Marin Software, Adobe oder Kenshoo drängen mit immer ausgefeilteren vermeintlichen Komplettlösungen auf den europäischen Markt. Dies gewinnt vor allem an Bedeutung, da es zukünftig kein „Kanaldenken“ mehr geben wird und alle Onlinemaßnahmen einheitlich aggregiert und ausgewertet werden müssen. Unabhängig ob externe oder agenturinterne Technologien: Mögliche Einschränkungen oder Verbote bei Cookietracking vor allem in Zusammenhang mit Remarketing Maßnahmen wird alle am Markt beteiligten betreffen.
Letztendlich bot die SMX East aber auch eine ideale Plattform, um sich mit Gleichgesinnten rund um das Thema SEA-Kampagnenmanagement auszutauschen und so gerade im professionellen performancegetriebenen Pay-per-Click (PPC)-Bereich wertvolle Tipps und Tricks zu erhalten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Trends und Insights aus New York keine bahnbrechenden Neuerungen zu den Entwicklungen in Europa darstellen und Agenturen und Werbetreibende der „alten Welt“ sich in keinster Weise hinter ihren US-amerikanischen Kollegen verstecken müssen was Umsetzung von Trends und ganzheitliches Denken im SEA-Online-Marketing betrifft. Im Fokus wird jedoch zunehmend der Einfluss großer amerikanischer Toolanbieter stehen, welche vor allem Europa als erweiterten Zielmarkt für sich erobern werden und dem Gedanken der Kolonialisierung eine historisch neue Bedeutung geben.
Wer mehr erfahren möchte, erhält unter folgendem Link eine Zusammenfassung ausgewählter Vorträge. Download
Ab 22. September 2011 treten neue Feedspezifikationen für Google Shopping in Kraft.
Ziel soll es sein, Verbrauchern schnell und einfach detaillierte und genaue Produktinformationen zur Verfügung zu stellen und so qualifizierteren Trafik an den Händler zu liefern.
Um dieses Ziel zu verwirklichen wird Google ab dem 22. September mehr und genauere Daten von seinen Händlern einfordern und zusätzlich die Richtlinien für die Datenqualität deutlich verschärfen.
Was sich genau ändern wird und welche Konsequenzen es für Sie als Händler geben wird, möchten wir Ihnen in diesem Blogbeitrag kurz zusammenfassen.
Was ändert sich bzw. welche Attribute müssen in Zukunft im Datenfeed übergeben werden?
1. Produktbilder:
Um die Darstellung der Produkte auf Google Shopping zu verbessern, verlangt Google zukünftig ein hochqualitatives Bild für jedes Produkt.
Was bedeutet hochqualitativ?
Jedes Bild muss eine Mindestgröße von 250×250 Pixel haben!
Die optimale Bildergröße beträgt 400×400 Pixel, Sie können bis zu 10 weitere Bilder pro Produkt an Hand des Attributs „zusätzlicher Bildlink“ übermitteln.
Wichtig: Jedes Produkt im Datenfeed muss über einen eigenen und funktionierenden Bildlink verfügen. Befinden sich Produkte ohne Bildlink im Feed, werden alle Produkte des Feeds abgelehnt. Sie dürfen keine Logos, Wasserzeichen etc. verwenden.
2. Verfügbarkeitsstatus:
Für die Produktverfügbarkeit hat Google 4 neue, vordefinierte Attribute geschaffen. Bitte deklarieren Sie jedes Produkt im Feed mit einem dieser 4.
auf lager Bedeutung: Versand innerhalb von 3 Geschäftstagen
bestellbar Bedeutung: Versand innerhalb von 4 oder mehr Geschäftstagen
nicht auf lager Bedeutung: Keine Bestellung möglich
vorbestellt Bedeutung: Bestellungen werden angenommen, Produkt noch nicht veröffentlicht
Das Attribut Menge, mit dem in der Vergangenheit Produkte, die nicht auf Lager
Waren, spezifiziert wurden, ist nicht mehr gültig.
Verwenden Sie nun das Attribut Verfügbarkeit um Produkte, die nicht auf Lager sind,
zu übermitteln.
3. Google Produkt-Taxonomie:
Um Produkte in Zukunft besser klassifizieren zu können (Beispiel: Handelt es sich bei dem Produkt „Harry Potter VI“ um eine DVD, ein Buch oder ein Hörbuch?) führt Google die Google Produkt-Taxonomie verpflichtend für einige Produktkategorien ein.
Die Angabe dieser Taxonomie ist für folgende 7 Produktkategorien verpflichtend:
- Bekleidung & Accessoires > Bekleidung
- Bekleidung & Accessoires > Schuhe
- Bekleidung & Accessoires
- Medien > Bücher
- Medien > DVDs & Filme
- Medien > Musik
- Software für Videospiele
Dieses Attribut ersetzt nicht Ihre Produktkategorie (Produkttyp). Bitte übergeben Sie uns weiterhin zusätzlich Ihre Kategorisierung im Datenfeed.
Weitere Infos zur Google Produkt-Taxonomie finden Sie auch unter:
http://www.google.com/support/merchants/bin/answer.py?answer=160081
4. Besonderheiten für Bekleidungsartikel
Für die Produktgruppe Bekleidung & Accessoires treten zusätzliche Änderungen in Kraft.
4.1. Bekleidungsartikel ohne Produktvarianten:
Neben dem erforderlichen Attribut Marke können Sie für Bekleidungsartikel zukünftig 4 weitere (empfohlene) Attribute übermitteln:
- Altersgruppe
- Geschlecht
- Farbe
- Größe
Die Übermittlung dieser Attribute wird sehr empfohlen, da sie die Datenqualität deutlich verbessern.
(Quelle: Google Präsentation: Die Änderungen für Google Shopping im Überblick)
4.2. Bekleidungsartikel mit Produktvarianten (mit eigenem Bild):
Varianten sind Versionen desselben Produkts, die sich nur durch Farben, Materialien, Muster oder Größe unterscheiden. Dies sind zum Beispiel Kleider in unterschiedlichen Größen und Farben.
Folgende 4 Variantenattribute stehen Ihnen zur Verfügung:
- Farbe
- Material
- Muster
- Größe
Verfügen Sie beispielsweise über ein T-Shirt in verschiedenen Farben und Größen, übergeben Sie jede dieser Variante als eigenen Artikel im Datenfeed. Im Attribut “Produktgruppe” müssen jedoch alle Varianten denselben Wert teilen (Artikelgruppen-ID).
Wichtig: Jede Variante innerhalb der Gruppe muss über dieselben Variantenattribute verfügen. Das bedeutet, wenn Sie z.B. für einen Artikel in einer Gruppe von Varianten die Werte “blau” und “L” für die Attribute Farbe und Größe bereitstellt, müssen alle anderen Artikel der Gruppe über Werte für Farbe und Größe verfügen und für jeden Artikel müssen diese Attribute unterschiedlich kombiniert sein.
Wichtig: Das Arbeiten mit Produktvarianten ist nur dann möglich, wenn jede dieser Varianten auch über ein separates Bild verfügt.
(Quelle: Google Präsentation: Die Änderungen für Google Shopping im Überblick)
(Quelle: Google Präsentation: Die Änderungen für Google Shopping im Überblick)
4.3. Bekleidungsartikel mit Produktvarianten (ohne eigenes Bild):
Stehen Ihnen für die einzelnen Produktvarianten keine separaten Bilder zur Verfügung, haben Sie die Möglichkeit, mehrere Werte pro Variante per Komma getrennt für ein Attribut anzugeben. In diesem Fall wird die Artikelgruppen ID weggelassen.
(Quelle: Google Präsentation: Die Änderungen für Google Shopping im Überblick)
5. Eindeutige Produkt-IDs:
Bereits seit Mai diesen Jahres setzt Google die Anforderung durch, eindeutige Produkt IDs zu übermitteln.
Es müssen für alle Produkte eindeutige Produktkennzeichnungen angeben werden. Ausgenommen sind nur Produkte, die unter die Kategorien Bekleidung und Sonderanfertigungen fallen.
Als eindeutige Produkt-IDs werden die 3 Attribute Marke, GTIN und MPN bezeichnet.
GTIN (Global Trade Item Numbers): einschließlich UPC, EAN (in Europa), JAN (in Japan) sowie ISBN.
MPN (Manufacturer Part Number): Die Nummer, die das Produkt eindeutig seinem Hersteller zuordnet
Für alle Produkte (ausgenommen Bekleidung und Sonderanfertigungen) müssen mindestens 2 der 3 Attribute übergeben werden. Für Produkte der Kategorien Bekleidung und Sonderanfertigungen reicht es, das Attribut „Marke“ im Feed zu übergeben.
Weitere Informationen und Hilfe zur eindeutigen Produktkennzeichnung finden Sie auch unter:
http://www.google.com/support/merchants/bin/answer.py?answer=160161
(Quelle: Google Präsentation: Die Änderungen für Google Shopping im Überblick)
Die neuen Spezifikationen in der Übersicht:
(Quelle: Google Präsentation: Die Änderungen für Google Shopping im Überblick)
Google verstärkt seine Richtlinien
Um weiterhin mit Ihrem Shop bei Google Shopping gelistet zu werden, ist es, wie bereits ausführlich erläutert, unumgänglich, mehr Attribute im Feed an Google zu liefern. Neben der Datenqualität setzt Google aber auch verstärkt auf die Kontrolle der übermittelten Daten.
Die im Feed übermittelten Daten müssen mit den Daten auf Ihrer Website übereinstimmen.
Ihre Produkte werden abgelehnt, wenn:
- Erforderliche Attribute in Ihrem Feed nicht übermittelt werden
- Ihre Produktdaten im Feed nicht mit den Daten auf der Produktseite übereinstimmen
Übermitteln Sie im Datenfeed unbedingt die richtigen Preise! Der Preis im Feed muss mit dem sichtbarsten Preis auf der Website übereinstimmen.
Darüber hinaus gibt es weitere wichtige Preis-Richtlinien:
- Für Mengenware muss der Preis für die kleinste erwerbbare Menge angegeben werden und nicht der Stückpreis
- Nur Festpreise sind erlaubt, die von jedem erworben werden können (keine Auktionen oder Mitgliedspreise etc.)
- Alle Preise müssen inklusive Mehrwertsteuer angegeben werden
Google wird die neuen Anforderungen strikt durchsetzen. Folgende Sanktionen treten bei mehrmaligem Verstoß gegen die Richtlinien in Kraft:
1. Verstoß: Konto suspendiert bis richtlinienkonforme Daten übermittelt werden
2. Verstoß: Konto suspendiert für mind. eine Woche
3. Verstoß: Konto suspendiert für mind. ein Monat
Die Durchsetzung der neue Anforderungen & Richtlinien beginnt am
22 September 2011
Diese P-MAXX Ausgabe untersucht die Online Marketing Strategien innerhalb der Tourismusbranche und zieht vergleichend die Ergebnisse der ersten Tourismus Ausgabe (März 2010) mit ein.
Mit einer Gesamtpunktzahl von 19,7 ist expedia erneut deutlicher Gewinner der Untersuchung. Besonders intensiv werden die Disziplinen Affiliate und SEO genutzt – aber auch im SEA erzielt expedia ein gutes Ergebnis.


















