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Seit Kurzem gibt es im Google Adwords Interface einen neuen Reiter in der Kampagnenübersicht, der Leistungswerte zu beliebten Anzeigenerweiterungen, wie z. B. Local Extensions, Sitelinks und Phone Extensions anzeigt.
Eine kürzlich veröffentlichte Studie von Google behandelt den Einfluss von Offline-und Online Kampagnen auf die Online-Suche bei Google. Das Ergebnis ist wenig überraschend wenngleich doch hochinteressant.
Die Ziele der Studie sollten folgenden Prozess untermauern
1. Offline-Kampagnen lösen Informationsinteresse aus, das zu Suchanfragen auf Adwords führt.
2. Adwords-Suchanfragen erhöhen die Quantität des Traffics auf der Website.
3. Erhöhung der Qualität des Website-Traffics.
Endlich ist es soweit!
Seit 5.5.2010 ist Google mit seiner optimierten Suchergebnisseite online. Durch prominent platzierte Suchhilfen wird es noch einfacher mit Google die Ergebnisse zu finden, die man braucht. Neben Deutsch und Englisch wurde die Innovation bereits in 35 weiteren Sprachen realisiert.
Im Einzelnen sehen die Veränderungen wie folgt aus:
- Mit einer Reihe an Filtern auf der linken Seite können die Ergebnisse auf bestimmte Informationen eingegrenzt werden. Hier werden zu jedem Ergebnis nur die relevanten Filter angezeigt.
Wie von AdvertisingAge berichtet testet Google gerade mit einigen ausgewählten Werbetreibenden in den USA die Einbindung von Twitter-Meldungen als Anzeigen im Google Content Network (AdSense). Dazu werden die Top 5 Tweets gestreamed und als sog. Twitter Ads im Content Netzwerk ausgeliefert.
Wir warten gespannt auf den nächsten Schritt, wenn evtl. Twitter dann Google Anzeigen passend zur Suche auf Twitter ausliefert.
Wie heute in einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs bestätigt wurde, verletzt das Unternehmen Google keine Markenrechte, wenn es innerhalb von Adwords die Verwendung von Fremdmarken gestattet. Dem Urteil nach würde Google die Benutzung von Fremdmarken lediglich zulassen, jedoch selber keine Marken nutzen.
Es ist zukünftig also legitim, dass Google es Werbetreibenden erlaubt, zu fremden Markenbegriffen mit einer eigenen Anzeige zu erscheinen. Das Gericht grenz hier lediglich ein, dass die Anzeigen so gestaltet sein müssen, dass für den Suchenden klar erkenntlich ist, wer der Hersteller oder Anbieter der angepriesenen Ware ist bzw. wer eine Dienstleistung anbietet. Im Einzelfall müssten darüber jedoch die nationalen Gerichte befinden.
Google kann sich damit aus der lästigen Markendiskussion zurückziehen. Es bleibt abzuwarten, ob diese Praxis nicht zu weiteren Streitigkeiten und Abmahnungen direkt zwischen den Werbetreibenden führt, die die Formulierungen der Anzeigen anfechten. Auch die Formulierung, dass die Hauptverantwortung für die Einhaltung der Markenrechte bei den Kunden liege, die die Anzeigen gestalten, lässt weiteren Interpretationsspielraum.
Ab heute können mittels des "Above the Fold" Filters die Platzierungen im Google Content-Netzwerk ausgeschlossen werden, welche die Anzeige außerhalb des sichtbaren Bereichs des Browsers darstellen.
Dadurch reduziert sich die Anzahl an Impressions im Content-Netzwerk, da nur noch diejenigen gezählt werden, die das Werbemittel auch tatsächlich sehen konnten, ohne zu scrollen.
Ein absolut sinnvolles neues Feature, das schon lange auf unserer Wunschliste stand.
Wie die Süddeutsche Zeitung heute berichtet, strebt Google zukünftig auch unter dem Codenamen „Google Audio“ ins Musikgeschäft: „Geplant sei eine spezielle Internetsuche für Musiktitel“, die Suchergebnisse werden dann „mit Online-Musikanbietern wie iLike und Lala verknüpft werden“. Zusätzlich soll es weitere Informationen rund um Songtexte und Interpret sowie visuelle Informationen in Form von Albumcover und Band-Bildern geben.
Unklar ist bis dato, wie Google das neue Geschäftsfeld monetarisieren will. Natürlich würde Google Audio zu einer Vergrößerung der Reichweite von Google Adwords führen und zusätzlich die Themen Re-Targeting und demographische Werbung stärken. Denn zusammen mit Google’s Engagement für den Buchmarkt wird der Internetnutzer immer gläsener und dadurch gezielter über Werbung ansprechbar.
Seit Montag, den 27.7.2009 zeigt sich unser AdTraxx® im neuem Design.
Mit dem explido AdTraxx® stellen wir seit 2005 eine innovative Controlling- und Kampagnenmanagement-Plattform bereit, die allle Trafficquellen, Kampagnen und Online Aktivitäten mit verfolgt und analysiert. Um jetzt alle Informationen und Auswertunge

Übersichtsreport
AdTraxx® präsentiert Ihnen natürlich weiterhin alle erforderlichen Kennzahlen wie wie gewohnt auf einen Blick zur Verfügung. Zusätzlich zu den umfangreichen Auswertungsoptionen (Suchphrasen, Customer Journey, Sales / Action Delay, Zeitanalyse u.v.m.) stellen wir nun den Erfolg Ihrer Kampagnen in anschaulichen Grafiken dar. Die verbesserte Usability und die Verwendung von brandaktuellen Ajax Webtechnologien unterstützen Sie bei der täglichen Analyse Ihrer Online Aktivitäten.
Parallel zur neuen Oberfläche arbeiten wir auch weiterhin an einer kontinuierlichen Verbesserung unseres Trackings. Hier können wir stolz sagen, dass wir in den letzten 3.5 Jahren in Summe eine Tracking-Verfügbarkeit von 99,9% hatten!
Amanda Kelly, Inside AdWords crew beschreibt die sinnvollen Einsatzgebiete des Adwords Ad Scheduling in Ihrem Blog. Mit diesem Tool von Google können zum Einen die Schaltzeiten, wie auch die CPCs zeitlich gesteuert werden.
Die Idee dahinter ist im Prinzip, dass Anzeigen nur zu bestimmten Tagen und Tageszeiten geschaltet werden und/oder die Gebote abhängig von Tag und Uhrzeit erhöht oder reduziert werden. Wenn also z. B. die Clicks an einem Samstag besser konvertieren, könnte das Gebot dort auf 120% (100% entspricht dem aktuell hinterlegtem Gebot) erhöht oder analog auf z. B. 80% reduziert werden.
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Der Gral – totale Kontrolle über alle Kanäle und die gegenseitige Beeinflussung
Microsoft und Mediabrands wollen zusammen eine Software bauen, die dem “heiligen Gral des OnlineMarketings” sehr nahe kommt: das System soll alle Werbekanäle unter einem Dach vereinen und die Zusammenhänge zwischen SEM, Email, CRM und sogar TV Werbung tracken und darstellen.
Dadurch wäre es dem Werbetreibenden erstmalig möglich, die Werbeausgaben optimal zu verteilen und effizient einzusetzen, da alle Seiteneffekte gemessen werden können und sich folglich auf die Kennzahlen auswirken.
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